Gottfried [Schenk von Limpurg [Ruine Stadt Schwäbisch Hall], Bischof zu Würzburg, Silvester [Pflieger], Bischof zu Chiemsee ("Kyemssee") [Lkr. Rosenheim], Friedrich, Pfalzgraf bei Rhein und Herzog von Bayern, Johann von Neitberg [Neuberg, Burg bei Hartberg Steiermark/Österreich] und Magister Ulrich Riederer, Räte König Friedrichs III., Graf Georg von Henneberg [Lkr. Schmalkalden-Meiningen] und Georg Fuchs von Schweinshaupten [Gde. Bundorf/Lkr. Haßberge], Hofmeister des Bischofs von Würzburg, der Deutschmeister Jodok ("Jost") von Venningen [Unterfinningen/Lkr. Dillingen], Graf Hesso von Leiningen [Altleiningen/Lkr. Bad Dürkheim], Peter von Talheim [Unbestimmt], Hofmeister, und Ulrich von Rosenberg [Neckar-Odenwald-Kreis], Marschall des Pfalzgrafen Friedrich, Johann Dustier, Dompropst zu Breslau [Polen] und Rat des Erzbischofs Friedrich [Truchsess von Emmerberg], sowie Otto Pienzenauer und Jakob Püterich zu Reichertshausen [Lkr. Pfaffenhofen], Räte der Herzogs Albrecht von Bayern, vermitteln einen Waffenstillstand und Vergleich zwischen dem Herzog Albrecht von Österreich und Bürgermeister, Rat und Bürgerschaft der Stadt Radolfzell ("Zelle am Vndersee") [Lkr. Konstanz]. Diepolt von Geroldseck zu Hohengeroldseck [Gde. Seelbach/Ortenaukreis] und Berthold vom Stein als Räte und Vertreter des Herzogs Albrecht von Österreich sowie Stefan Hangenor von Augsburg, Magnus ("Mang") Krafft von Ulm und Johann Eingehörn von Nördlingen als Vertreter der Stadt Radolfzell stimmen diesem Vergleich zu.

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Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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