Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Herzog Heinrich d.J. Zwei Rezepisse der braunschweigischen Kanzlei. Beglaubigungsschreiben. Gedrucktes Edikt
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3, 1570
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.15 Braunschweig-Wolfenbüttel
1560-1562
Enthält: 1560 März. Zeitung des Kardinals Otto von Augsburg über den neu gewählten Papst Pius IV. Grausame Verfolgung der Protestanten in Frankreich, Spanien und den Niederlanden. Vermittlung des Landgrafen in Worms zwischen dem Kurfürsten von der Pfalz und dem Pfalzgrafen Wolfgang. Der Kardinal von Lothringen von den Franzosen belagert
Enthält: April. Ablieferung eines Briefes des Landgrafen an die Kanzlei in Gandersheim
Enthält: August. Gesundheitszustand des Herzogs und Podagra des Landgrafen. Beider Hirschjagden, Einladung des Landgrafen nach Wolfenbüttel. Zeitung von König Philipp von Spanien und den Türken
Enthält: September. Wilhelm v. Grumbach und die Interzession des Landgrafen für ihn bei dem Bischof Friedrich von Würzburg
Enthält: seine Gründe hierfür
Enthält: Oktober. Zeitungen. Niederlage der Livländer gegen die Russen. Zar Iwan der Schreckliche an den Kaiser Ferdinand. Saujagd des Herzogs. Die Schulden des Königs von Frankreich. Zollfreiheit auf Rheinwein
Enthält: November, Dezember. Gesandtschaft des Erzbischofs von Mainz in Kassel wegen der Reiterwerbungen des Fritz v. Thüngen in Gelnhausen. Schreiben des Landgrafen deshalb an den Rheinischen Kreisobersten und den Bischof von Würzburg. Gegenseitige Hilfsbereitschaft des Landgrafen und des Herzogs Heinrich. Graf Friedrich von Öttingen an den Bischof von Würzburg wegen des Landfriedensbruchs des Ritters Sebastian Schertlin von Schorndorf gegen den Grafen Ludwig von Öttingen. Jagdergebnisse des Landgrafen und des Herzogs. Krankheit (Rotlauf) des Landgrafen
Enthält: 1561 Februar, März. Die Verhandlungen auf dem Tage in Naumburg. Die dem Kasseler Bürger Johann Pfeffer auf braunschweigischem Gebiete weggenommenen Büchsen. Der Sakramentsstreit in Bremen (Dr. Albert Hardenberg). Abschied des Niedersächsischen Kreistages in Braunschweig
Enthält: Juni. Vergardung von Knechten in den Städten Braunschweig und Hildesheim, in Herzog Erichs und Herzog Heinrichs Lande, Ausschreiben Herzog Heinrichs deshalb an die Landstände von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält: Oktober. Zollfreiheit für Rheinwein
Enthält: November, Dezember. Landtagsbeschluß zu Salzdahlum wegen Bezahlung der Gläubiger Herzog Heinrichs und Erlaß eines Mandats in dieser Sache. Krankheit des Landgrafen. Herzog Adolf von Holstein bei dem Landgrafen. Ergebnis seiner Saujagden. Gerücht von der Rückkehr König Philipps von Spanien in die Niederlande. Verletzung des Herzogs Heinrich durch eine Wildsau
Enthält: 1562 Januar. Zeitungen aus Rom und Mailand. Jagdergebnisse des Landgrafen
Enthält: März. Fürsprache des Landgrafen für die Gebrüder Weiters. Zeitung aus Paris. Französische Gesandtschaft in Deutschland. Kriegerische Absichten des Papstes gegen die Protestanten. Friede zwischen Spanien und Frankreich. Herzog Heinrichs dem König Philipp gegebene Erklärung bezüglich seiner Stellung zu den Augsburgischen Konfessionsverwandten. Ausbreitung des Protestantismus in Frankreich
Enthält: Juni. Erlaß eines Religionsedikts für den Niedersächsischen Kreis
Enthält: Juli, August. Mündliche Werbung des Kanzlers Joachim Minsinger von Frondeck bei dem Landgrafen. Sein Revers über das Gericht Assenberg. Zeitungen aus Frankreich. Einladung an den Landgrafen nach Wolfenbüttel. Der Prinz von Condé. Werbungen des von Rogendorf und des Rheingrafen
Enthält: Undatiert. Hirschjagden des Landgrafen und seiner Söhne Wilhelm, Ludwig und Philipp
Enthält: April. Ablieferung eines Briefes des Landgrafen an die Kanzlei in Gandersheim
Enthält: August. Gesundheitszustand des Herzogs und Podagra des Landgrafen. Beider Hirschjagden, Einladung des Landgrafen nach Wolfenbüttel. Zeitung von König Philipp von Spanien und den Türken
Enthält: September. Wilhelm v. Grumbach und die Interzession des Landgrafen für ihn bei dem Bischof Friedrich von Würzburg
Enthält: seine Gründe hierfür
Enthält: Oktober. Zeitungen. Niederlage der Livländer gegen die Russen. Zar Iwan der Schreckliche an den Kaiser Ferdinand. Saujagd des Herzogs. Die Schulden des Königs von Frankreich. Zollfreiheit auf Rheinwein
Enthält: November, Dezember. Gesandtschaft des Erzbischofs von Mainz in Kassel wegen der Reiterwerbungen des Fritz v. Thüngen in Gelnhausen. Schreiben des Landgrafen deshalb an den Rheinischen Kreisobersten und den Bischof von Würzburg. Gegenseitige Hilfsbereitschaft des Landgrafen und des Herzogs Heinrich. Graf Friedrich von Öttingen an den Bischof von Würzburg wegen des Landfriedensbruchs des Ritters Sebastian Schertlin von Schorndorf gegen den Grafen Ludwig von Öttingen. Jagdergebnisse des Landgrafen und des Herzogs. Krankheit (Rotlauf) des Landgrafen
Enthält: 1561 Februar, März. Die Verhandlungen auf dem Tage in Naumburg. Die dem Kasseler Bürger Johann Pfeffer auf braunschweigischem Gebiete weggenommenen Büchsen. Der Sakramentsstreit in Bremen (Dr. Albert Hardenberg). Abschied des Niedersächsischen Kreistages in Braunschweig
Enthält: Juni. Vergardung von Knechten in den Städten Braunschweig und Hildesheim, in Herzog Erichs und Herzog Heinrichs Lande, Ausschreiben Herzog Heinrichs deshalb an die Landstände von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält: Oktober. Zollfreiheit für Rheinwein
Enthält: November, Dezember. Landtagsbeschluß zu Salzdahlum wegen Bezahlung der Gläubiger Herzog Heinrichs und Erlaß eines Mandats in dieser Sache. Krankheit des Landgrafen. Herzog Adolf von Holstein bei dem Landgrafen. Ergebnis seiner Saujagden. Gerücht von der Rückkehr König Philipps von Spanien in die Niederlande. Verletzung des Herzogs Heinrich durch eine Wildsau
Enthält: 1562 Januar. Zeitungen aus Rom und Mailand. Jagdergebnisse des Landgrafen
Enthält: März. Fürsprache des Landgrafen für die Gebrüder Weiters. Zeitung aus Paris. Französische Gesandtschaft in Deutschland. Kriegerische Absichten des Papstes gegen die Protestanten. Friede zwischen Spanien und Frankreich. Herzog Heinrichs dem König Philipp gegebene Erklärung bezüglich seiner Stellung zu den Augsburgischen Konfessionsverwandten. Ausbreitung des Protestantismus in Frankreich
Enthält: Juni. Erlaß eines Religionsedikts für den Niedersächsischen Kreis
Enthält: Juli, August. Mündliche Werbung des Kanzlers Joachim Minsinger von Frondeck bei dem Landgrafen. Sein Revers über das Gericht Assenberg. Zeitungen aus Frankreich. Einladung an den Landgrafen nach Wolfenbüttel. Der Prinz von Condé. Werbungen des von Rogendorf und des Rheingrafen
Enthält: Undatiert. Hirschjagden des Landgrafen und seiner Söhne Wilhelm, Ludwig und Philipp
Sachakte
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BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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