Claus von Ahlefeldt zu Lehmkuhlen und sein Sohn Bertram von Ahlefeldt urkunden, dass sie Benedikt von Ahlefeldt, Sohn des Friedrich von Ahlefeldt, schadlos halten wollen von dem Brautschatz und Leibgedinge im Betrage von 12000 Mark Lübisch, die Jürgen von Ahlefeldt seiner Ehefrau Margerethe, Tochter des Emeke von Damme, zu bezahlen hat. d.d. Gegeven na Christi unses Heren gebort Jm voffteinhundersten soven und veertigsten Jare jn den achte dagen der hilligen drier konynge binnen deme Kyle.
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Claus von Ahlefeldt zu Lehmkuhlen und sein Sohn Bertram von Ahlefeldt urkunden, dass sie Benedikt von Ahlefeldt, Sohn des Friedrich von Ahlefeldt, schadlos halten wollen von dem Brautschatz und Leibgedinge im Betrage von 12000 Mark Lübisch, die Jürgen von Ahlefeldt seiner Ehefrau Margerethe, Tochter des Emeke von Damme, zu bezahlen hat. d.d. Gegeven na Christi unses Heren gebort Jm voffteinhundersten soven und veertigsten Jare jn den achte dagen der hilligen drier konynge binnen deme Kyle.
LASH, Urk.-Abt. 127.7 Nr. 6
Urk.-Abt. 127.7 Itzehoer Güterdistrikt: Gut Haseldorf
Urk.-Abt. 127.7 Itzehoer Güterdistrikt: Gut Haseldorf >> 1 Urkunden
1547 Januar 6-13
Enthält: Ausfertigung, Pergament, das Siegel fehlt am Siegelstreifen In dorso: Clauß und Bertram von Alefelde thor Lemkuhlen schadeloß breff Benedikt von Alevelt.
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:50 MEZ