Audiokassetten mit Vorträgen Paul Dreykorns zu den Themen Volkshochschule und Literatur
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/167 Nr. 345
E 10/167 NL Paul Dreykorn
NL Paul Dreykorn
1968 - 2001
Enthält:
- BZ-Übernahme des Direktorats (1968),
- BZ-Direktoratswechsel (1968),
- Festvortrag: Zukunftsaspekte der Menschheit (1971),
- Vortrag bei BAG Schwaben (Kaufbeuren, 1979),
- Rede in Würzburg - 30 Jahre BAG Unterfranken (November 1980),
- Festrede: Die VHS der Zukunft (9.11.1980),
- 20 Jahre VHS Buchenbühl (25.10.1983),
- Letzter Vortrag im BZ - 25. Vorlesung in der Reihe: Welterlebnis und Zeitereignis im Gedicht (26.3.1990),
- Ingeborg Bachmann - Vortrag I: Gedichte (1995),
- Ingeborg Bachmann - Vortrag I: Die Gedichte (Lauf, 7.3.1996),
- Ingeborg Bachmann - Vortrag II: Erzählungen (Lauf, März 1996),
- Ingeborg Bachmann - Vortrag III: Todesarten - Malina (Lauf, März 1996),
- Vortrag: Michael Kumpfmüller: Hampels Fluchten (ohne Datum),
- Vortrag: Michael Kumpfmüller: Hampels Fluchten (Lauf, März 2001),
- Vortrag: Michael Schneider: Der Traum der Vernunft (Lauf, März 2001),
- Vortrag: Michael Schneider: Der Traum der Vernunft (Lauf, November 2001),
- Interview LGA / BZ (ohne Datum)
- BZ-Übernahme des Direktorats (1968),
- BZ-Direktoratswechsel (1968),
- Festvortrag: Zukunftsaspekte der Menschheit (1971),
- Vortrag bei BAG Schwaben (Kaufbeuren, 1979),
- Rede in Würzburg - 30 Jahre BAG Unterfranken (November 1980),
- Festrede: Die VHS der Zukunft (9.11.1980),
- 20 Jahre VHS Buchenbühl (25.10.1983),
- Letzter Vortrag im BZ - 25. Vorlesung in der Reihe: Welterlebnis und Zeitereignis im Gedicht (26.3.1990),
- Ingeborg Bachmann - Vortrag I: Gedichte (1995),
- Ingeborg Bachmann - Vortrag I: Die Gedichte (Lauf, 7.3.1996),
- Ingeborg Bachmann - Vortrag II: Erzählungen (Lauf, März 1996),
- Ingeborg Bachmann - Vortrag III: Todesarten - Malina (Lauf, März 1996),
- Vortrag: Michael Kumpfmüller: Hampels Fluchten (ohne Datum),
- Vortrag: Michael Kumpfmüller: Hampels Fluchten (Lauf, März 2001),
- Vortrag: Michael Schneider: Der Traum der Vernunft (Lauf, März 2001),
- Vortrag: Michael Schneider: Der Traum der Vernunft (Lauf, November 2001),
- Interview LGA / BZ (ohne Datum)
Umfang/Beschreibung: 17 Kassetten
Archivale
Indexbegriff Person: Bachmann, Ingeborg
Indexbegriff Person: Dreykorn, Paul Dr.
Indexbegriff Person: Kumpfmüller, Michael
Indexbegriff Person: Schneider, Michael
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Erwachsenenbildung
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Vorträge und Vorlesungen
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Volkshochschule Lauf
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Bildungszentrum Nürnberg
Indexbegriff Person: Dreykorn, Paul Dr.
Indexbegriff Person: Kumpfmüller, Michael
Indexbegriff Person: Schneider, Michael
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Erwachsenenbildung
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Vorträge und Vorlesungen
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Volkshochschule Lauf
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Bildungszentrum Nürnberg
Buchenbühl
Kaufbeuren
Lauf a. d. Pegnitz
Würzburg
VHS
Volkshochschule
Gedichte
Roman
Zukunft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ