Leonhard Weiland zu Mallersdorf und seine Ehefrau Anna, die mit Bewilligung von Kloster Mallersdorf von Stephan Brunner (Pruner), Hofbauer zu Mallersdorf, und dessen Ehefrau Barbara die Sölde oder das Forst-Lehen zwischen Johann Kärgl (Khärgl) und dem Weber Balthasar Kalbinger (Khalbinger) in der Hofmark Mallersdorf gekauft haben, verpflichten sich dem Kloster Mallersdorf jährlich zu zinsen, bei Tod eines Abtes das Lehen zu erneuern, den Forst zu pflegen und über den bewilligten Bedarf nichts aus diesem zu entnehmen oder zu verkaufen. S: Lazarus Heindl, Richter zu Mallersdorf

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv
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