Aufnahmeland Oberschwaben - Kriegsflüchtlinge in den 50er Jahren
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024024/501
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> April 2002
13. April 2002
Mehr als 12 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene wurden bis in die 50er Jahre in den beiden deutschen Staaten aufgenommen. Manche Gemeinden vergrößerten sich um ein Drittel. Im Nachhinein spricht man von einem "Wunder der Integration". Drei Menschen, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als Flüchtlinge in die französische Besatzungszone Oberschwaben kamen, erzählen, wie sie diese Zeit erlebten. Noch bis zum Anfang der 50er Jahre hatte sich die französische Militärregierung geweigert, ihre Gebiete für Flüchtlinge und Vertriebene zu öffnen.
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Landesschau unterwegs
Jonski, Klaus
Porath, Bruno
Radtke, Erika
Oberschwaben; Kriegsflüchtlinge 50er Jahre
Flüchtling; Kriegsflüchtlinge Oberschwaben
Integration; Kriegsflüchtlinge Oberschwaben
Lebenserinnerungen; Oral History; Kriegsflüchtlinge Oberschwaben
Rückblick; 50er Jahre
Weltkrieg; Kriegsfolge; Flüchtlinge Oberschwaben
Zwanzigstes Jahrhundert; 50er Jahre
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
- Mitgeschnittene Filmdokumente von Südwest 3 und SWR 3 Fernsehen (Tektonik)
- Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 (Bestand)
- April 2002 (Gliederung)