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PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 19-8
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 19
1976-1978
Enthält: Die Mappe enthält Korrespondenz und zugehörige Unterlagen bezüglich Vortragseinladungen. Bei HJ 19-8-1 handelt es sich um zwei masch. Briefe von von Colin W. Williams von der Yale University, datiert auf den 28.4. und den 4.5.1978. Auf der Rückseite des ersten Briefes hat Hans Jonas hs. sein Antwortschreiben vom 2.5.1978 festgehalten. HJ 19-8-2 enthält einen masch. Brief von J. George Chall vom 1.12.1977, ein Blatt mit hs. Notizen (Kontaktdaten), den Durchschlag eines Vertrages zwischen Hans Jonas und dem Executive Seminar Center der US Civil Service Commission sowie ein Programm der Veranstaltung, bei der Hans Jonas einen Vortrag hielt. Bei HJ 19-8-3 handelt es sich um ein Blatt, auf dem Hans Jonas hs. seine Vortragsverpflichtungen im Jahre 1978 festgehalten hat. HJ 19-8-4 enthält zwei masch. Briefe von Bernard Den Ouden vom 16.5. und vom 10.8.1977 (auf dem ersten hat Jonas hs. seine Antwort notiert), einen masch. Brief von Den Ouden und Charles R. Frink vom 18.11.1977 und ein Programm einer Tagung der University of Hartford, in dessen Rahmen Hans Jonas am 17.11.1977 einen Vortrag hielt. HJ 19-8-5 enthält Ankündigungen von Vorträgen, die Jonas im Februar 1977 an der Claremont Graduate School, bei der American Society of Christian Ethics und an der University of California, Riverside, hielt. HJ 19-8-6 enthält einen masch. Brief von Michael Benamou von der University of Wisconsin, Milwaukee und den Durchschlag von Jonas' Antwort. HJ 19-8-7 enthält vier masch. Briefe von Eugene M. Klaaren vom Department of Religion der Wesleyan University aus dem Zeitraum 21. Juni 1977 bis 15. März 1978, den hs. Entwurf zu einem Antwortbrief an Klaaren sowie einen masch. Brief von Elisabeth Young-Bruehl vom 20.2.1978. HJ 19-8-8 enthält drei masch. Briefe vom März/April 1978 von Richard P. Unsworth vom Smith College, Northhampton, Mass., einen hs. Brief vom 21.4.1978 von Bob Meagher mit Jonas hs. Entwurf einer Antwort verso sowie zwei weitere hs. und zwei masch. Briefe von Meagher aus dem Zeitraum Juni 1977 bis März 1978, je einen hs. Entwurf eines Briefes an Unsworth sowie an Meagher, eine Anfahrtskizze,einen masch. Brief von John A. Farmakis vom 27.4.1978 und eine masch. Brief von Malcolm C. Johnson, Jr. vom 29.3.1977. HJ 19-8-9 ist ein hs. Brief von Karen Barton vom Vassar College vom 18.10.1976. HJ 19-8-10 enthält Aushänge und Programme in Zusammenhang mit einem Vortrag, den Hans Jonas am Alumni Day am 5.5.1978 im Philosophy Department der New School hielt. HJ 19-8-11 enthält sechs masch. Briefe von James L. Adams aus dem Zeitraum 17.2.1977 bis 5.6.1978, die hs. Entwürfe zu zwei Briefen an Adams, hs. Exzerpte aus einem Werk über Gnosis, möglicherweise im Kontext eines Jonas'schen Vortrages am 6.5.1978 bei der Society for the Arts, Religion, and Contemporary Culture in New York. Eine Kopie von Heft 2 von Seedbed, der Publikation dieser Gesellschaft, liegt bei.
Adams, James L.
Barton, Karen
Benamou, Michel
Chall, George J.
Farmakis, John A.
Frink, Charles R.
Johnson, Malcolm C., Jr.
Klaaren, Eugene M. (Eugene Marion), 1937 -
Ouden, Bernard D. den.
Unsworth, Richard P.
Williams, Colin W. (Colin Wilbur), 1921 -
Young-Bruehl, Elisabeth
United States Civil Service Commission. Executive seminar centerSeedbed (New York, N.Y.)
Adams, James L.
Barton, Karen
Benamou, Michel
Chall, George J.
Farmakis, John A.
Frink, Charles R.
Johnson, Malcolm C., Jr.
Klaaren, Eugene M. (Eugene Marion), 1937 -
Ouden, Bernard D. den.
Unsworth, Richard P.
Williams, Colin W. (Colin Wilbur), 1921 -
Young-Bruehl, Elisabeth
United States Civil Service Commission. Executive seminar centerSeedbed (New York, N.Y.)
11 Stücke (67 Bl.)
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2050.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ