Allgemeine Korrespondenz der Bürgermeisterin ab 11/97
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Geschäftsbereich I (Stadtdirektor / Bürgermeister) >> Akten der Bürgermeister >> Korrespondenzakten
1996-1997
Enthält: GGS Astrid-Lindgren-Schule/ Klasse 3 a (Stadtplan für Kinder); BUND-Ortsgruppe Viersen (Japanische Kirschbäume Johannis-Str., Herbizideinsatz); Horst Bonus (Friedhofsgebühren); Garni Bayrami (Arbeitskreis Asyl und Menschenrechte;, Wohnsituation); Fa. Herbert Bex (widerrechtliche Nutzung eines Baugrundstücks); Prof. Hans Brög (Kanalisation am Gereonsplatz); Prof. Lothar-Günter Buchheim (evtl. Aufnahme der Sammlung Buchheim); Heinz Dammer (Tempo 30 in Süchteln); Dignitas e.V. (finanzielle Unterstützung); Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde in Viersen (ProChrist '97 / Interview); Fachhochschule Niederrhein (Gestaltung Rathausmarkt); Förderverein Festhalle Viersen e.V. (Unterkellerung des großen Festsaals); Fabo Bau GmbH (Erschließungsbeiträge Neubaugebiet Bockert-West); Almut Grytzmann (Unterstützung für Manfred Krieger); Anlieger Gehlingsweg (Stellplätze); Ulrike Graf-Pesch (Wohnungssuche / Probleme im multikulturellen Umfeld); Manfred Hüsges (bürgerfreundliche Stadt); Beate Hüskes (Lärmbelästigung Moselstr.); Hotel- und Gaststättenverband Nordrhein e.V. (Altes Waisenhaus / Bewirtung); Maximilian Juncker (Grünphasenregelung Freiheitsstr. / Treppe Bismarckturm); Anwohner Johannisstr. / CDU / Adolf Thelen (Baumfällaktion Johannisstr.); Anwohner Düsseldorfer Str. (Verkehrssituation); Kerstin Mareike Jongebloed (Spielplatz Konrad-Adenauer-Ring / randalierende Jugendliche / Clankriminalität / unsichere Räume); Frank Kauwertz (Gedenken an den Nationalsozialismus / Publikation über die "Geschichte der Juden im Kreis Viersen"); Hans Koechig (Auftritt der Kelly-Family); Kostoglou / Griechische Gemeinde (Wunsch nach einer orthodoxen Kirche); Knops / Anwohner Berliner Höhe (Übergriffe von Jugendlichen / verwahrloste Geschäftszeile); Pfarre St. Franziskus Süchteln (Neugestaltung des Umfelds); Ingeborg Liebrecht (Wildgehege); Heinz Liedgens (Dienstleistungszentrum im sozialen Brennpunkt Rathausmarkt / Verschwiegenheitspflicht); Klaus Mühlen (Öffnungszeiten der Stadtbibliothek); Anwohner Moersenstr. (Bebauungsplan Nr. 338-2 "Neustraße"); Peter Monreal (Erweiterung der Forensik); Claus Meyer (Petition gegen die Abfallsatzung der Stadt Viersen / Einwohnerantrag); Heinz Engbrox (Abfallentsorgungsgebühren); Rechtsstreit Walter Mäurer / Familie Wilden (Wegerecht); Marktbeschicker des Viersener Wochenmarktes (Marktverlegung); Erbengemeinschaft Rademacher (Pachtvertrag "Südpol-Grill", Eintrachtstr.); Pfarre St. Marien Viersen (Erweiterung der Tageseinrichtung); Kath. Grundschule St. Notburga / 4 a (Gefahrenstellen für Radfahrer); Wilfried Orta (Baumschäden Büssemfeld / Gartenamt); Michael Pesch / Viersener Brotfabrik (Sperrung Hardter Str. / Firmenzufahrt); Albert Pauly (Festhallenführung für Kinder); Heinz Prost (Verkehrsberuhigung Andreasstr., Schulbushaltestelle Grefrather Str.; Walter Röchling; Skateboardanlage in Süchteln bzw. Boisheim; Inge Schüller / psych-soziales Wohnheim (Parkmöglichkeiten Düsseldorfer Str.); Fa. Schnäbler (Verkehrssituation Düsseldorfer Str.); Uwe Schultes / Anwohner Andreasstr. (Planung Asylantenheim); Fa. Trienekens (Ausbau der Greefsallee); Elternrat des Kindergartens St. Ulrich (Einsparungen, Gruppenabbau, Kindergartensituation in Schwalmtal); Ulrich Weidenfeld (Antrag auf Verlegung des Wochenmarktes); Heinz Wermes (Naturhecken / Friedhof)
Geschäftsbereich I (Bürgermeister) | 01.01.1970
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ