Heinrich Abt von Fulda (Fuldensis) inkorporiert mit Rats des Dekans Marquard und des Konventes die dem hl. Johannes Baptist geweihte Kapelle zu Frankenstein (Frankin-) dem Kloster St. Marien zu Allendorf (Aldindorph) vorbehaltlich der Zustimmung des Diözesanbischofs. Zu ihrem und ihrer Vorgänger Seelenheil schenken sie darüber hinaus einen Berg mit einem jetzt unbebauten Talkessel, der einerseits an den Weg nach Witzelroda (Wezelnrode), andererseits an den alten Karrenweg angrenzt, bei der Burg Frankenstein gelegen, mit der Quelle Hoinbergerburn. Dafür soll eine Memorie für die Aussteller und ihre Vorgänger gehalten werden. Es siegeln (1) Abt Heinrich und (2) der Dekan Marquard und der Konvent zum Zeichen der Zustimmung.