Rassenideologie 3, NS-Literatur, Vergangenheitsbewältigung / Literatur über die NS-Zeit
Vollständigen Titel anzeigen
SSAA, NL 038, 118
NL 038 Rosa Huber
Rosa Huber
1934 - 1942, 1947, 1954 - 1968
Enthält:
- Gertrud Bäumer: Männer und Frauen im geistigen Werden des deutschen Volkes, Tübingen 1934
- Ernst Benz: Adam, der Mythus des Urmenschen, München-Planegg 1955
- Lisa de Boor: Tagebuchblätter aus den Jahren 1938 - 1945, München 1963
- Gerhard Boldt: Die letzten Tage der Reichskanzlei, Hamburg / Stuttgart 1947
- Hans Grimm: Warum - Woher - Aber wohin - Vor, unter und nach der geschichtlichen Erscheinung Hitler,
Lippoldsberg 1954
- Hans F. K. Günther: Rassenkunde des jüdischen Volkes, 2. Auflage, München [1934]
- Hans F. K. Günther: Herkunft und Rassengeschichte der Germanen, München 1935
- Heinrich Hansen (Hrsg.): Das Antlitz der Deutschen Frau mit einem Geleitwort von Frau Emmy Göring, Dortmund [1934]
- Ilse Hess: England - Nürnberg - Spandau - Ein Schicksal in Briefen [von Rudolf Hess], Leoni, 1955
- Dr. Rudolf Keussen: Volkstum und Rasse, Religion und Kirche. Die Katholische Kirche und ihre Aufgabe (Schriftenreihe der "Katholischen-Nationalkirchlichen Bewegung e.V.", II. Heft, [1955]
- Erwin Leiser: Deutschland erwache! Propaganda im Film des Dritten Reichs, Reinbek 1968
- Fanny Gräfin von Wilamowitz-Moellendorf: Carin Göring, Berlin 1942
- Matthes Ziegler: Soldatenglaube - Soldatenehre. Ein deutsches Brevier für Hitler-Soldaten, Berlin 1939
- Die deutsche Volksschule - Zeitschrift der Fachschaft 4 des NS-Lehrerbundes, 1.Jahrgang, 1/1939
- Gertrud Bäumer: Männer und Frauen im geistigen Werden des deutschen Volkes, Tübingen 1934
- Ernst Benz: Adam, der Mythus des Urmenschen, München-Planegg 1955
- Lisa de Boor: Tagebuchblätter aus den Jahren 1938 - 1945, München 1963
- Gerhard Boldt: Die letzten Tage der Reichskanzlei, Hamburg / Stuttgart 1947
- Hans Grimm: Warum - Woher - Aber wohin - Vor, unter und nach der geschichtlichen Erscheinung Hitler,
Lippoldsberg 1954
- Hans F. K. Günther: Rassenkunde des jüdischen Volkes, 2. Auflage, München [1934]
- Hans F. K. Günther: Herkunft und Rassengeschichte der Germanen, München 1935
- Heinrich Hansen (Hrsg.): Das Antlitz der Deutschen Frau mit einem Geleitwort von Frau Emmy Göring, Dortmund [1934]
- Ilse Hess: England - Nürnberg - Spandau - Ein Schicksal in Briefen [von Rudolf Hess], Leoni, 1955
- Dr. Rudolf Keussen: Volkstum und Rasse, Religion und Kirche. Die Katholische Kirche und ihre Aufgabe (Schriftenreihe der "Katholischen-Nationalkirchlichen Bewegung e.V.", II. Heft, [1955]
- Erwin Leiser: Deutschland erwache! Propaganda im Film des Dritten Reichs, Reinbek 1968
- Fanny Gräfin von Wilamowitz-Moellendorf: Carin Göring, Berlin 1942
- Matthes Ziegler: Soldatenglaube - Soldatenehre. Ein deutsches Brevier für Hitler-Soldaten, Berlin 1939
- Die deutsche Volksschule - Zeitschrift der Fachschaft 4 des NS-Lehrerbundes, 1.Jahrgang, 1/1939
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ