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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Umweltschutz Nr. 1274
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Umweltschutz Sammlung Umweltschutz Wilhelm Knobloch
Sammlung Umweltschutz Wilhelm Knobloch >> Wald >> Forstpraxis und Wald allgemein
1958-1983
Enthält: 15-01, einzelne Lärchen in Eichenjungkultur (von Knobloch gepflanzt, obwohl vom Forstamt nicht erwünscht), Totholz-Spechtbaumstummel; 15-02, Alteichen im Hardtwald, Apr 82; 15-03, Alteichen im Hardtwald, Apr 82; 15-04, Ameisen an sturmgebrochener Forle, Apr 82; 15-05, Sturmbruch im Hardtwald; 15-06, Baumstummel mit Nisthöhlen; 15-07, Nisthöhle im Baum, Apr 82; 15-08, Nisthöhle im Baum, Apr 82; 15-09, Nistbaum (tot) mit aufgenagelter Eichenrinde, Apr 82; 15-10, Nistbaum, Apr 82; 15-11, Nistbaum markiert mit gelbem Bändchen; 15-12, links Reisighaufen, Apr 82; 15-13, Nistbaum mit Eiben/Fichten im Laubholz, Apr 82; 15-14, Nistbaum mit Ohrenbeißer-Nisthilfe (aufgeschnittene alte Feuerwehrschläuche, darin Holzwolle/Stroh); 15-15, Ameisenhaufen, Apr 82; 15-16, Alteichen, Apr 82; 15-17, lebender Baum mit Nistlöchern, Apr 82; 15-18, Nistbaum; 15-19, Knobloch bei Nistkastenkontrolle an 350-jähriger Eiche beim Trimm-Dich-Pfad Waldstadt; 15-20, Reisighaufen, aufgeschichtet von Selbstwerbern; 15-21, Reisighaufen, Apr 82; 15-22, Räumungsfläche, links von Knobloch angelegte Reisighäufen am Zaun; 15-23, Alteichen beim Trimm-Dich-Pfad Waldstadt, Fläche gerade von Prunus geräumt zur Neuanpflanzung von Jungeichen, Apr 82; 15-24, Edelkastanie, unweit Trimm-Dich-Pfad-Bombentrichter, im Hintergrund in Reih und Glied gepflanzter Eichenjungbestand, Apr 82; 15-25, Räumungsfläche mit verbrennenden Wurzelstöcken, rechts von Knobloch angelegte Reisighäufen am Zaun, Apr 82; 15-26, Totholz bei Wasserleitung/Nähe späteres "Karlsruher Mundwerk"; 15-27, Windbruch Roteiche; 15-28, Buche mit Schwarzspechtloch, Apr 82; 15-29, von allein umgefallene Alteiche beim Trimm-Dich-Pfad, Apr 82; 15-30, Reisighaufen für Vogelschutz, Nistbäume, Apr 82; 15-31, Abfallkorb aus Totholz, bei Liegewiese (später "Karlsruher Mundwerk"), Apr 82; 15-32, Windbruch, Apr 82; 15-33, Alteiche, gefällt, mit Stockfäule, Apr 82; 15-34, Kiefer, gefällt, mit Stockfäule, Stumpf stehengelassen, da beliebt bei Kröten, Apr 82; 15-35, Nistbäume, Totholz, angeklammert an anderen Stamm, Apr 82; 15-36, Nistbäume, angeklammert an gesundem Stamm, Apr 82; 15-37, Windbruch, Apr 82; 15-38, Knobloch bei Ameisenhaufenpflege, am Stockungs-Haufen, Apr 82; 15-39, Räumungsfläche, Apr 82; 15-40, Schweinenabel, aufgehängt am Forsthaus, zur Vogelfütterung, Apr 82; 15-41, Fledermausschutz: Edelkastanie (rechts) nahe Trimm-Dich-Pfad-Bombentrichter, Stockausschlag (der alte Baum ist abgesägt, Stumpf noch links zu sehen), dort dringt Fäulnis ein in Baum, daher Loch, genutzt von Fledermäusen; links vorne alte Vogeltränke aus Großherzogs Zeiten; 15-42, Totholz, Apr 82; 15-43, Totholzbaum, aufgestellt westlich Forsthaus Theodor-Heuss-Allee, Apr 82; 15-44, Baumstumpf, oben als Vogeltränke ausgehöhlt (Mistel zur Anschauung darauf drapiert), Apr 82; 15-45, Nistbaum, Apr 82; 15-46, Nistbaumstumpf, beim Trimm-Dich-Pfad/Wasserleitungslinie; 15-47, Schleichgraben aus Großherzogs Zeiten, auf denen die Jäger unbemerkt zu den Futter-/Jagdstellen gehen konnten; Knobloch ließ Lehm aus Pfinzkanal-Ausbaggerung einfüllen, um Wasserstelle zu schaffen; 15-48, Holz, stammfaul; 15-49, Reisighaufen, Apr 82; 15-50, vom Sturm geworfene Kiefer, hat keine Pfahlwurzel mehr; 15-51, vom Sturm geworfene Buche bei Emmaus-Kirche, Wurzeln abgefault; 15-52, vom Sturm geworfene Buche bei Emmaus-Kirche, Wurzeln abgefault; 15-53, mit gelben Bändern markierte Edelkastanien, von Vögeln als Höhlenbäume genutzt, Apr 82; 15-54, Schild Höhlenbaum, Apr 82; 15-55, Reisighaufen Birkenwald, Apr 82; 15-56, Alteiche Totholz, bei Trimm-Dich-Pfad, selbst umgefallen; 15-57, Alteiche Glogauer Straße; 15-58, Vogeltränke; 15-59, Schwarzspechtbuche; 15-60, Fledermaus-Edelkastanie; 15-61, hohler Stamm, Öffnungen mit angenagelten Rindenstücken verkleinert; 15-62, Hirschkäferweibchen, Mai 81; 15-63, Hirschkäfermännchen; 15-64, Marienkäfer an dürren Fichten; 15-65, Fledermauskasten; 15-66, Höhlenbaum; 15-67, Alteichen beim Trimm-Dich-Pfad, mit noch hoch gehängten Nistkästen, Apr 82; 15-68, Vogelfutterkästen, Apr 82; 15-69, Alteiche Glogauer Straße; 15-70, Alteiche Glogauer Straße, Naturdenkmal; 15-71, Reisighaufen, von Selbstwerbern aufgeschichtet, statt Holzgebühr; 15-72, Suhle, bei Grabener Allee 4/12, auf Betreiben Knoblochs eingerichtet als Ersatz für eine beim Bau des Wasserwerks Karlsruhe-Hardt zugeschüttete Suhle, gespeist von einer künstlichen Quelle per Schlauch vom Wasserwerk, 18.04.1979; 15-73, Vogeltränke, verfault, aber von Spechten genutzt; 15-74, Vogeltränke mit Vogel; 15-75, Vogeltränke; 15-76, Höhlenbaum Prunus; 15-77, Höhlenbaum Roteiche, Apr 82; 15-78, Höhlenbaum; 15-79, Alteiche bei Trimm-Dich-Pfad, Fledermausquartier; 15-80, Schädlingsbekämpfung Ohrwürmer Anleitung aus Buch "Mein Gartenjahr" von Jürke Grau, 1983; 15-81, Buch "Mein Gartenjahr" Impressum, 1983; 15-82, krumme Buche nördlich der Insterburger Straße, nach Intervention von Knobloch/Mattheck nicht gefällt; 15-83, "Tulla-Eiche" oben vertrocknet nach Grundwasserabsenkung durch Rheinbegradigung; 15-84, Knobloch bei 340 Jahre alter Alteiche, 50 Meter südlich Graf-von-Wiser-Eiche; 15-85, Kiefernbestand, mit Hainbuchen Zwischen- und Unterstand, Vogelhäuschen; 15-86, Vollumbruch, alle Stöcke raus, neue Pflanzen in Reih und Glied, im Hintergrund geschädigte Fichten; 15-87, steinerne Vogeltränke aus Großherzogs Zeiten, wichtig bei Sandboden im Hardtwald; 15-88, neue Suhle bei Grabener Allee, angelegt auf Drängen Knoblochs aus Ausgleich für zugeschüttete Suhle bei Wasserwerk Karlsruhe-Hardt, bespeist durch Leitung vom Brunnen, zur Hälfte abgesperrt für Wildschweine/Laich, 18.04.1979; 15-89, Vogeltränke "natur"; 15-90, Lebensraum Totholz; 15-91, Marienkäfer an dürrer Fichte; 15-92, Maikäfer; 15-93, stockfaule Stammstücke mit "Deckeln", als Unterschlupf für Kröten, Eidechsen etc.; 15-94, Rest von Rehfell (Wildunfall), aufgehängt bei Forsthaus für Vögel; 15-95, Reisighaufen Obststück Knobloch Kleindammweg; 15-96, Fellstücke von Reh, ausgelegt für Vögel; 15-97, Schwarzspechtloch in Buche; 15-98, Schwalbennest am Forsthaus, belegt von Fliegenschnäppern, Jul 73; 15-99, Knobloch am Reisighaufen auf Obstgrundstück Kleindammweg, Eggenstein; 15-100, Knobloch bei Nistkastenkontrolle an 340-jähriger Eiche; 15-101, Glogauer Eiche; 15-102, Alteiche über 300 Jahre alt beim Trimm-Dich-Pfad, mit "Pferdekopf"; 15-103, erste Kiefern und Buchen, die Knobloch nach langen Diskussionen mit Forstamt hat stehen lassen dürfen, am Waldsträßle, nördlich L604, bei Abteilung IV/1, dahinter von Südwesten (vorne) bis Nordosten (hinten) stufig neu aufgebauter Wald, 13.07.1973; 15-104, Seegras, früher überall im Hardtwald unter den Forlen, von Bevölkerung genutzt zur Matratzenherstellung; 15-105, zwei Buchen zusammengewachsen, markiert mit gelbem Band, damit sie nicht gefällt werden; 15-106, zwei Buchen zusammengewachsen, Knobloch hat die Forlen drumherum gefällt, um sie zu erhalten; 15-107, Knobloch vor Vogeltränken-Buche; 15-108, Buche, Hauptstamm abgebrochen, Knobloch sägte das zuwachsende Bruchloch wieder auf, da es als Vogeltränke diente, Apr 82; 15-109, Fledermaus-Edelkastanie, mit gelbem Band markiert, Apr 82; 15-110, Fledermaus-Edelkastanie; 15-111, Vogeltränke aus Großherzogs Zeit; 15-112, Schwarzspechtkiefer; 15-113, Edelkastanie Nistbaum; 15-114, "Vogelhochhaus" Edelkastanie; 15-115, drei gelbe Punkte an Schwarzspechtkiefer, von Nachfolger Huber gefällt im 1. Jahr; 15-116, Überhälter am Waldsträßle, die ersten, die Knobloch durchgesetzt hat, 13.07.1973; 15-117, Glogauer Eiche; 15-118, Alteiche bei Karlsruher Mundwerk; 15-119, Alteiche beim Trimm-Dich-Pfad mit Ameisenhaufen, Apr 82; 15-120, Insektennisthilfe, Apr 82; 15-121, "Tulla-Eiche", oben vertrocknet durch Grundwasserabsenkung nach Rheinbegradigung, Apr 82; 15-122, Insektennisthilfe am Zaun, Apr 82; 15-123, Eichenwald in Reih und Glied ("moderne Methode", in Rille gesät), vorne Stockausschlag aus Roteiche ("alte Methode"), unweit Bombentrichter Trimm-Dich-Pfad; 15-124, einige Jahre später: Eichenwald in Reih und Glied ("moderne Methode", in Rille gesät), gelichtet, vorne Stockausschlag aus Roteiche ("alte Methode"), unweit Bombentrichter Trimm-Dich-Pfad; 15-125, vielblütige Maiblumen, von Knobloch durch Zaun vor pflückenden Wanderern geschützt, Nachfolger Huber riss den Zaun weg; 15-126, Vogeltränke aus Großherzogs Zeiten, von Knobloch in den Forsthausgarten Theodor-Heuss-Allee 15 verfrachtet; 15-127, Luftbild Grabener Allee zwischen L604 (im Süden, oben) und Pfinzentlastungskanal (im Norden, unten), Abt IV/12a, vor Dienstantritt Knobloch gerodete Alteichenbestände, Eichen Ausbesserung, begründet im Jahr 1956 (Frühjahr) als Saat und Pflanzung, Dez 58; 15-128, Wasserwerk Karlsruhe-Hardt, an Grabener Allee, links Altholzstreifen (von Knobloch durchgesetzt); 15-129, Lehm aus dem Pfinzkanal, ausgebracht zur Bodenverbesserung und um andere Standorte zu schaffen, Apr 82; 15-130, von Knobloch und Nachbarn bepflanzter Seitenstreifen entlang Glogauer Straße, bei Endhaltestelle Jägerhaus
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Fotos
Art der Vorlage: Dia
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
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