Errichtung von Obstkelteranlagen und die Auswirkungen auf das Braugewerbe;. Kommunbrauhaus Rehau, Verstoß gegen das Kommunbraurecht (1940), Schließung (1952), Verkauf an Kronenbräu und daraus restultierender Rechtsstreit (1952-1953);. Gesellschaftsbrauerei Augsburg, Übernahme durch die Industriegewerkschaft Nahrung-Genuß-Gaststätten im Zuge der Wiedergutmachung (1951-1953);. Rechtsstreit zwischen der Schloßbrauerei Autenried und der Firma Joh. Wohlhöfner, Bamberg, wegen der Kosten für ein Sudwerk (1951-1953);. Ochsenbrauerei Hans Aenderl, Sonthofen, Verlängerung der vorübergehenden Benutzung einer fremden Braustätte, Streichung im Brauereiverzeichnis (1951-1953);. Neuerrichtung eines Brauereibetriebes im Landkreis Starnberg durch F. Koeniger, Promberg (1953-1955);. Pachtsätze für Mälzereien (1954-1957);. Neueröffnung einer Weizenbierbrauerei in Vohenstrauß durch die Brauerei Hubmann in Schwandorf (1959);. Errichtung von Brauereien im Ausland (1951-1959);. Verschiedenes: (Ver-)Kauf, Verpachtung, Wiedererrichtung, Stillegung, Einrichtung, Konkurse von Brauereien; Veräußerungen, Verpachtungen, Vermietungen von Gaststätten, Bierdepots, u.ä. (1949-1959)
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Errichtung von Obstkelteranlagen und die Auswirkungen auf das Braugewerbe;. Kommunbrauhaus Rehau, Verstoß gegen das Kommunbraurecht (1940), Schließung (1952), Verkauf an Kronenbräu und daraus restultierender Rechtsstreit (1952-1953);. Gesellschaftsbrauerei Augsburg, Übernahme durch die Industriegewerkschaft Nahrung-Genuß-Gaststätten im Zuge der Wiedergutmachung (1951-1953);. Rechtsstreit zwischen der Schloßbrauerei Autenried und der Firma Joh. Wohlhöfner, Bamberg, wegen der Kosten für ein Sudwerk (1951-1953);. Ochsenbrauerei Hans Aenderl, Sonthofen, Verlängerung der vorübergehenden Benutzung einer fremden Braustätte, Streichung im Brauereiverzeichnis (1951-1953);. Neuerrichtung eines Brauereibetriebes im Landkreis Starnberg durch F. Koeniger, Promberg (1953-1955);. Pachtsätze für Mälzereien (1954-1957);. Neueröffnung einer Weizenbierbrauerei in Vohenstrauß durch die Brauerei Hubmann in Schwandorf (1959);. Errichtung von Brauereien im Ausland (1951-1959);. Verschiedenes: (Ver-)Kauf, Verpachtung, Wiedererrichtung, Stillegung, Einrichtung, Konkurse von Brauereien; Veräußerungen, Verpachtungen, Vermietungen von Gaststätten, Bierdepots, u.ä. (1949-1959)
Bayer. Brauerbund (Teil 2), BayHStA, Bayerischer Brauerbund (Teil 2) 1447
Bayer. Brauerbund (Teil 2) Bayerischer Brauerbund e.V. (Teil 2)
Bayerischer Brauerbund e.V. (Teil 2) >> Verbände >> Bayerischer Brauerbund II >> 9. Rechtsfragen >> 9.2 Haus- und Kommunbrauwesen, Hausierhandel
1940 - 1959
Akten
Wohlhöfner, Johann
Aenderl, Hans
Koeniger, F.
Rehau, Kommunbrauhaus
Rehau, Kronenbräu
Augsburg, Gesellschaftsbrauerei
Autenried, Schlossbrauerei
Bamberg, Firma Wohlhöfner
Sonthofen, Ochsenbrauerei
Promberg, Brauerei
Vohenstrauß, Weizenbierbrauerei
Schwandorf, Brauerei Hubmann
Starnberg, Brauereien
Obstkelteranlagen
Kommunbraurecht
Wiedergutmachung, Gesellschaftsbrauerei Augsburg
Industriegewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten
Mälzereien
Brauereien, Ausland
Gaststätten
Bierdepots
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.2 Verbandsschriftgut (Tektonik)
- 5.2.7 Internationale Zusammenarbeit, Landsmannschaften (Tektonik)
- Haus der Begegnung e.V. (Bestand)
- Verbände (Gliederung)
- Bayerischer Brauerbund II (Gliederung)
- 9. Rechtsfragen (Gliederung)
- 9.2 Haus- und Kommunbrauwesen, Hausierhandel (Gliederung)