Vermählung der Prinzessin Leopoldine zu Löwenstein-Wertheim mit dem Grafen von Giovanni und Dotierung der Prinzessin
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. A Nr. 686a
Kabinettsakten Carl Thomas Nr. 1155
Lit A et G
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. A Lehen- und Besitzrechte
Lehen- und Besitzrechte >> Fürstliche Zentralverwaltung >> Regierung
1756-1790
Darin: Akte aus dem Kabinett Carl Thomas Nr. 1155:
Assignation an die Herren Bankiers Firnhaber und Otto zu Frankfurt für den Grafen von Giovanni, dem Schwager des Fürsten in Paris (1760)
Diese mit Buntpapierumschlag:
Buntpapierart bzw. -unterart: Reliefiertes Papier; Brokatpapier
Farben; Grundfarbenverteilung; Muster: Grund blau ¿ Reliefierung goldfarben; Ranken, Blüten groß, Zierstücke ¿ Stengel punziert
Herstellungstechnik: Farbauftrag vollflächig ¿ Metallfolienprägung
Signatur: Rand unten: AUGSPURG BEY IOHANN CARL MUNCK N25
Assignation an die Herren Bankiers Firnhaber und Otto zu Frankfurt für den Grafen von Giovanni, dem Schwager des Fürsten in Paris (1760)
Diese mit Buntpapierumschlag:
Buntpapierart bzw. -unterart: Reliefiertes Papier; Brokatpapier
Farben; Grundfarbenverteilung; Muster: Grund blau ¿ Reliefierung goldfarben; Ranken, Blüten groß, Zierstücke ¿ Stengel punziert
Herstellungstechnik: Farbauftrag vollflächig ¿ Metallfolienprägung
Signatur: Rand unten: AUGSPURG BEY IOHANN CARL MUNCK N25
Regierung / Hofkammer / Kabinett Carl Thomas
1 Fasz.
Archivale
Löwenstein-Wertheim-Rochefort, Leopoldine zu; Prinzessin, verh. de Joannis, 1726 - 1759
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ