Akten des Landgrafen Philipp; des Statthalters Jost Rau v. Holzhausen und der Räte zu Kassel; des Rates Dr. Joist Didamar: Briefwechsel mit den Grafen Wolrad II., Johann I, Samuel, Philipp IV. und der Gräfin-Witwe Anna; Magister Joseph Lorichius; einem waldeckischen Sekretär, Meinolf Herrn zu Büren; Silvester v.d. Malsburg; Wilhelm dem Jüngeren Grafen von Sayn-Wittgenstein; der Witwe Anna geborenen Tochter zu Isenburg. - Dabei: Schreiben des Jastpar v. Quernheim (Quernhem), Alhards sel. Sohnes, an Heinrich v. Twiste und des Klosters Volkhardinghausen an Graf Johann
Vollständigen Titel anzeigen
Akten des Landgrafen Philipp; des Statthalters Jost Rau v. Holzhausen und der Räte zu Kassel; des Rates Dr. Joist Didamar: Briefwechsel mit den Grafen Wolrad II., Johann I, Samuel, Philipp IV. und der Gräfin-Witwe Anna; Magister Joseph Lorichius; einem waldeckischen Sekretär, Meinolf Herrn zu Büren; Silvester v.d. Malsburg; Wilhelm dem Jüngeren Grafen von Sayn-Wittgenstein; der Witwe Anna geborenen Tochter zu Isenburg. - Dabei: Schreiben des Jastpar v. Quernheim (Quernhem), Alhards sel. Sohnes, an Heinrich v. Twiste und des Klosters Volkhardinghausen an Graf Johann
3, 2996
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.131 Waldeck
1553-1556
Enthält: 1553 April - Juni. Besorgnis des Grafen Wolrad vor einem Überzug durch Herzog Philipp Magnus von Braunschweig in Verbindung mit dessen Zuge gegen Paderborn; die v.d. Malsburg flüchten 200 Stück Rindvieh; der Landgraf behält sich die erbetene Hilfe mit Rücksicht auf das pflichtwidrige Verhalten Waldecks gegenüber Hessen während seiner Gefangenschaft noch vor; Gräfin-Witwe Anna sendet den Hofmeister Johann v. Geismar um Hilfe zum Landgrafen. Die Grafen verteidigen sich gegen den Vorwurf des Landgrafen wegen des Verhaltens in den letzten Jahren. Der Landgraf schickt den Grafen eine an Herzog Philipp Magnus gerichtete Fürschrift. Sendung des Ernst v. Bischoffshausen und des Magisters Joseph Lorichius aus Hadamar an Herzog Philipp Magnus von Braunschweig. Kundschaften über diesen; Bewegungen des Kurfürsten Moritz von Sachsen und des Markgrafen Albrecht von Brandenburg
Enthält: Oktober. Protokoll über die Verhandlungen zu Korbach zwischen Wittgenstein und denen v. Viermünden und Winter wegen Lösens der Grafschaft Züschen
Enthält: 1554 Januar - März. Forderung des Kasseler Bürgers Liborius Florus an Waldeck für Reisen, die er für Waldeck nach Augsburg unternommen habe; Fürschrift des Landgrafen. Ersuchen um Festnahme eines hessischen Wilderers Henne Dorlich in Waldeck. Zeitung des Amtmannes zu Cloppenburg über Truppenwerbungen des Georg v. Holle und des Grafen Christoph von Oldenburg. Nr. 1181
Enthält: Juni. Sendung des Konrad Zolner von Speckswinkel an die Grafen Philipp und Wolrad, Instruktion des Gesandten: Truppenwerbungen des Eitel Wolff v. Gudenberg und des Jost v. Dalwig für Markgraf Albrecht; die Grafen sollen künftig besser auf die Dinge sehen
Enthält: August, September. Schädigung der Grafschaft Waldeck durch Jost v. Dalwig, Obersten des Markgrafen Albrecht, im Jahre 1552. Streitigkeit zwischen Graf Wolrad und Meinolf Herren zu Büren und Silvester v.d. Malsburg
Enthält: Dezember. Forderung des Grafen Johann an Kurmainz wegen eines rückständigen Manngeldes
Enthält: 1555 April. Bitte an Waldeck um Holz zum Bau einer Scheuer und eines Schafstalles in Zierenberg. Reise des Grafen Samuel mit Landgraf Philipp nach Weimar zur Hochzeit von Philipps Tochter Agnes
Enthält: Mai. Nr. 2865
Enthält: August. Geleitung der Landgräfin Barbara zum Beilager mit Graf Georg von Württemberg nach Reichenweier
Enthält: Dezember. Graf Samuel sendet Bastian Oschatz zu Dr. Didamar
Enthält: 1556 Januar, Februar. Streit der Gräfin-Witwe Anna mit Heinrich v. Twiste. Übermittlung wichtiger geheimer Nachrichten durch diese
Enthält: April. Forderung des Glasers Georg Seitz zu Witzenhausen an die Gräfin-Witwe Anna
Enthält: (1493) Juni. Das Kloster Volkhardinghausen klagt über Beschwerung der Mühle zu Ehringen durch Hessen; Abschrift einer Urkunde des Grafen Otto von Waldeck von 1493
Enthält: August, September. Mißernte in Waldeck; Graf Wolrad bittet, das hessische Getreideausfuhrverbot aufzuheben. Klage des Kurt Zal von Altenlotheim. Klage des Klaus Fennel von Mandern gegen Heckel Neude von Geismar
Enthält: Oktober. Der Landgraf fordert 1000 Gulden an Haus und Herrschaft Broich
Enthält: November. Mühle des Klosters Volkhardinghausen zu Ehringen. Einfall des Grafen Johann von Rietberg in Lippe
Enthält: Ohne Datum (1556?). Geheime Nachrichten der Gräfin-Witwe Anna. Sie bittet um Getreide für ihre Untertanen
Enthält: Oktober. Protokoll über die Verhandlungen zu Korbach zwischen Wittgenstein und denen v. Viermünden und Winter wegen Lösens der Grafschaft Züschen
Enthält: 1554 Januar - März. Forderung des Kasseler Bürgers Liborius Florus an Waldeck für Reisen, die er für Waldeck nach Augsburg unternommen habe; Fürschrift des Landgrafen. Ersuchen um Festnahme eines hessischen Wilderers Henne Dorlich in Waldeck. Zeitung des Amtmannes zu Cloppenburg über Truppenwerbungen des Georg v. Holle und des Grafen Christoph von Oldenburg. Nr. 1181
Enthält: Juni. Sendung des Konrad Zolner von Speckswinkel an die Grafen Philipp und Wolrad, Instruktion des Gesandten: Truppenwerbungen des Eitel Wolff v. Gudenberg und des Jost v. Dalwig für Markgraf Albrecht; die Grafen sollen künftig besser auf die Dinge sehen
Enthält: August, September. Schädigung der Grafschaft Waldeck durch Jost v. Dalwig, Obersten des Markgrafen Albrecht, im Jahre 1552. Streitigkeit zwischen Graf Wolrad und Meinolf Herren zu Büren und Silvester v.d. Malsburg
Enthält: Dezember. Forderung des Grafen Johann an Kurmainz wegen eines rückständigen Manngeldes
Enthält: 1555 April. Bitte an Waldeck um Holz zum Bau einer Scheuer und eines Schafstalles in Zierenberg. Reise des Grafen Samuel mit Landgraf Philipp nach Weimar zur Hochzeit von Philipps Tochter Agnes
Enthält: Mai. Nr. 2865
Enthält: August. Geleitung der Landgräfin Barbara zum Beilager mit Graf Georg von Württemberg nach Reichenweier
Enthält: Dezember. Graf Samuel sendet Bastian Oschatz zu Dr. Didamar
Enthält: 1556 Januar, Februar. Streit der Gräfin-Witwe Anna mit Heinrich v. Twiste. Übermittlung wichtiger geheimer Nachrichten durch diese
Enthält: April. Forderung des Glasers Georg Seitz zu Witzenhausen an die Gräfin-Witwe Anna
Enthält: (1493) Juni. Das Kloster Volkhardinghausen klagt über Beschwerung der Mühle zu Ehringen durch Hessen; Abschrift einer Urkunde des Grafen Otto von Waldeck von 1493
Enthält: August, September. Mißernte in Waldeck; Graf Wolrad bittet, das hessische Getreideausfuhrverbot aufzuheben. Klage des Kurt Zal von Altenlotheim. Klage des Klaus Fennel von Mandern gegen Heckel Neude von Geismar
Enthält: Oktober. Der Landgraf fordert 1000 Gulden an Haus und Herrschaft Broich
Enthält: November. Mühle des Klosters Volkhardinghausen zu Ehringen. Einfall des Grafen Johann von Rietberg in Lippe
Enthält: Ohne Datum (1556?). Geheime Nachrichten der Gräfin-Witwe Anna. Sie bittet um Getreide für ihre Untertanen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Akten bis 1867 (Tektonik)
- Hessen und Hessen-Kassel (Tektonik)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Bestand)
- 3 Staatenabteilungen (Gliederung)
- 3.131 Waldeck (Gliederung)