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Rausch, (N.N.), Hofrat in Kehl
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 18 Buchstabe R
1790-1791
Enthält: Bericht über das Vorgehen des Jakobinerclubs in Straßburg gegen Ausreisewillige; Besitzübertragung des Bischofspalais' in Straßburg an die Stadt; Ankunft flüchtenden französischen Adels; Bericht über Militäraktionen, 1791
Enthält: Bericht über Rüstungsmaßnahmen in Straßburg; Bericht über Militäraktionen, 1791
Enthält: Gesuch um Erlaubnis, seinen Schwager im landgräflichen Haus in Straßburg aufnehmen zu dürfen, 1791
Enthält: Gratulationsschreiben zum Geburtstag des Landgrafen; Bericht über die Rüstungsarbeiten in Straßburg, 1791
Enthält: Bericht über die Ablegung des Bürgereids durch die protestantische Geistlichkeit in Straßburg; Verweigerung des Rektors in Rapollsweiler, einen Hirtenbrief zu verlesen; Erhebung von Zöllen und Ausstellung von Patenten in der Stadt Straßburg, 1791
Enthält: Bericht über Repressionen gegen Geistliche; Misshandlung russischer Offiziere, 1791
Enthält: Abhaltung von Feiern zur Genesung des Königs v. Frankreich in Straßburg; Ankunft von Truppen in der Stadt, 1791
Enthält: Bericht über die Konfiszierung einer Kutsche mit nach Darmstadt adressierten Paketen, 1791
Enthält: Ankündigung einer Bischofswahl in Straßburg, 1791
Enthält: Bericht über den Niedergang des Handels in Straßburg, 1790
Enthält: Ankündigung der Entsendung eines Boten vom Amt Lichtenau zur Kaiserkrönung nach Frankfurt; Ankunft der Madame v. Bickenbach in Straßburg, 1790
Enthält: Bericht über einen gewalttätig ausgeführten Streit zwischen den Soldaten von Boulonnais und von der Royal Infanterie, 1790
Darin auch: Aufstellung der zum Verkauf angebotenen Nationaldomänen in der Stadt Straßburg, o. D. (Druck)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.