Öffentliche Sitzung vom 20.03.1975
Vollständigen Titel anzeigen
9-0-2 Ratsprotokolle, öffentlich mit nichtöffentlichen Anhängen, 1946 ff. Ratsprotokolle, öffentlich mit nichtöffentlichen Anhängen, 1946 ff.
Ratsprotokolle, öffentlich mit nichtöffentlichen Anhängen, 1946 ff. >> Rat öffentlich und nicht öffentlich
1975
Tagesordnung:
1. Anerkennung der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung;
2. Genehmigung der Niederschriften über die Sitzungen am 24.10.1974 (10/74) und 28.11.1974 (11/74);
3. Sonderhaushaltsplan der Zusatzversorgungskasse der Stadt Düsseldorf für das Haushaltsjahr 1975;
4. Freibad Flingern (Freie Schwimmer);
5. Wirtschaftsplan 1975 der Bäderbetriebe;
6. Haushaltsplan 1975 der Deutschen Oper am Rhein;
7. Erhöhung der Eintrittspreise für das Opernhaus ab Spielzeit 1975/76;
8. Wirtschaftsplan der städtischen Häfen für 1975;
9. Haushaltssatzung 1975;
10. Ersatzwahl eines Vertreters der evangelischen Kirche für den Schulausschuss;
11. Neubenennung der Mitglieder des Ausschusses der Zusatzversorgungskasse;
12. Änderung der Zuständigkeitsordnung - U-Bahn-Ausschuss -;
13. Übernahme von Bürgschaften;
14. Aufnahme von Darlehen;
15. Bekanntgabe der vom Stadtkämmerer genehmigten über- und außerplanmäßigen Ausgaben (Rj. 74);
16. Neue Siedlung Wersten, III. BA - Mehrkosten -;
17. Droschkentarifordnung und Droschkenordnung;
18. Einrichtung einer Berufsgrundschule für das Berufsfeld Elektrotechnik an der metallgewerblichen Berufsschule I;
19. Neubau Alteneinrichtung Gallberg;
20. Miete Eisstadion;
21. Förderung von Bauvorhaben freier gemeinnütziger Krankenhäuser (Erweiterung St-Josefs-Krankenhaus, Monheim);
22. Umbau Handweiser, Mehrkosten;
23. Aufhebung und Änderung von Straßennamen und Umbenennung einer Straße;
24. Himmelgeister Straße, III. BA, Minderung der Bundes- und Landeszuschüsse - Genehmigung eines Beschlusses nach § 43 GO NW -;
25. Hafentechnische Anlagen und Straßenausbau Reisholz;
26. Städtebauliche Planungsmaßnahmen;
27. Selbständige Dienststellen im Sinne des Personalvertretungsgesetzes.
1. Anerkennung der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung;
2. Genehmigung der Niederschriften über die Sitzungen am 24.10.1974 (10/74) und 28.11.1974 (11/74);
3. Sonderhaushaltsplan der Zusatzversorgungskasse der Stadt Düsseldorf für das Haushaltsjahr 1975;
4. Freibad Flingern (Freie Schwimmer);
5. Wirtschaftsplan 1975 der Bäderbetriebe;
6. Haushaltsplan 1975 der Deutschen Oper am Rhein;
7. Erhöhung der Eintrittspreise für das Opernhaus ab Spielzeit 1975/76;
8. Wirtschaftsplan der städtischen Häfen für 1975;
9. Haushaltssatzung 1975;
10. Ersatzwahl eines Vertreters der evangelischen Kirche für den Schulausschuss;
11. Neubenennung der Mitglieder des Ausschusses der Zusatzversorgungskasse;
12. Änderung der Zuständigkeitsordnung - U-Bahn-Ausschuss -;
13. Übernahme von Bürgschaften;
14. Aufnahme von Darlehen;
15. Bekanntgabe der vom Stadtkämmerer genehmigten über- und außerplanmäßigen Ausgaben (Rj. 74);
16. Neue Siedlung Wersten, III. BA - Mehrkosten -;
17. Droschkentarifordnung und Droschkenordnung;
18. Einrichtung einer Berufsgrundschule für das Berufsfeld Elektrotechnik an der metallgewerblichen Berufsschule I;
19. Neubau Alteneinrichtung Gallberg;
20. Miete Eisstadion;
21. Förderung von Bauvorhaben freier gemeinnütziger Krankenhäuser (Erweiterung St-Josefs-Krankenhaus, Monheim);
22. Umbau Handweiser, Mehrkosten;
23. Aufhebung und Änderung von Straßennamen und Umbenennung einer Straße;
24. Himmelgeister Straße, III. BA, Minderung der Bundes- und Landeszuschüsse - Genehmigung eines Beschlusses nach § 43 GO NW -;
25. Hafentechnische Anlagen und Straßenausbau Reisholz;
26. Städtebauliche Planungsmaßnahmen;
27. Selbständige Dienststellen im Sinne des Personalvertretungsgesetzes.
Sonstiges
Rat öffentlich und nicht öffentlich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:55 MEZ