1. Jahresausstellung der Juwelier-, Gold- und Silberschmiedeinnung Mittlerer Oberrhein in Karlsruhe in der Schalterhalle der Sparkasse Karlsruhe am Europaplatz
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8/BA Schlesiger 1978 / A36_84_1_31
8/BA Schlesiger 1978 Bildarchiv Schlesiger 1978
Bildarchiv Schlesiger 1978 >> 04. Handwerk
6. September 1978
Enthält: Blick in die Ausstellung mit Eröffnungsgästen. Vorne, mit dem Rücken zur Kamera, Innungsobermeister Johann Kölmel während seiner Ansprache. 2.v.r. der Direktor des Landesgewerbeamts Dr. Berthold Kunze. Hinter der Pflanze Journalist Toni Peter Kleinhans, links neben ihm Sparkassendirektor Heinrich Jäger.
Im Vordergrund eine Vitrine mit Exponaten. Im Hintergrund ein Schild "Arbeiten aus Werkstätten der Juwelier-, Gold- und Silberschmiedeinnung".
Im Vordergrund eine Vitrine mit Exponaten. Im Hintergrund ein Schild "Arbeiten aus Werkstätten der Juwelier-, Gold- und Silberschmiedeinnung".
Bild
Negativ: A 36 84_1_31
Geschichte: Datum entspricht dem Erscheinungsdatum in den BNN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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19.02.2026, 15:15 MEZ