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Des Generalfeldmarschalls Herrn Graf von Flemming mit dem Kabinettsminister Herrn Graf von Flodroff-Wartensleben [Flodrop-Wartensleben] gehabte Korrespondenz, Bd. II., Bd. 74
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Des Generalfeldmarschalls Herrn Graf von Flemming mit dem Kabinettsminister Herrn Graf von Flodroff-Wartensleben [Flodrop-Wartensleben] gehabte Korrespondenz, Bd. II., Bd. 74
10026 Geheimes Kabinett, Nr. Loc. 00686/05 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10026 Geheimes Kabinett
10026 Geheimes Kabinett >> 039. Handschreiben >> 039.091. Flemming, Jacob Heinrich
1721 - 1724
Enthält u. a.: Liaison des Feldmarschalls mit Frau von Cannenburg.- Herzog von Bolton verstorben, 1722.- Brief des Grafen Bernsdorff, 1722.- Graf von Styrum, 1722.- Grafschaft Bronkhorst in Geldern, Beschreibung, historische Notizen.- Grafschaft Borkelo in Geldern desgleichen.- Palsterlamp im Bistum Osnabrück desgleichen.- Gräfin Tilli [Tilly], 1723.- de Cronsaz, 1723.- General Graf Flemming tötet im Duell den von Puttlitz [Putlitz], 1723.- Professor Wolf, 1723.- Verhandlungen mit Hessen über Hanau, 1723.- Tod der Gräfin Flodroff [Flodrop], den 3. Mai 1723.- Graf von Hoym zum Kabinettsminister ernannt, 1723.- Brief des Grafen Arberg de Peer, 1724 und dessen Duell mit von Horion.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.