Volle Gefängnisse im Land - Was macht die Landesregierung?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/019 A160029/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/019 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2016
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2016 >> Tondokumente SWR
4. August 2016
Die Gefängnisse im Land platzen aus allen Nähten: Die Zahl der Strafgefangenen und Untersuchungshäftlinge steigt kontinuierlich, zugleich sind Haftanstalten wegen dringend notwendiger Sanierungsarbeiten derzeit nicht belegt oder werden gleich ganz geschlossen. Teilweise verstoßen die Haftbedingungen bereits gegen Recht und Gesetz. Die drangvolle Enge erschwert die Arbeit der Vollzugsbeamten und ruft die Politik auf den Plan. Die Gewerkschaften fordern mehr Personal, die Landesregierung verspricht, mehr Haftplätze bereit zu stellen. Und zu all dem wird auch darüber gestritten, ob die Zuwanderung des vergangenen Jahres zu mehr Kriminalität und damit eben auch zu mehr Gefangenen geführt hat.
Hoffen auf bessere Zeiten - Thomas Müller, Leiter der JVA Karlsruhe, berichtet aus dem Gefängnisalltag / Irene Merkel
Arbeiten am Anschlag - Die Vollzugsbeamten schlagen Alarm / Gespräch mit Alexander Schmid, Landesvorsitzender des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD)
Versprechen für die Zukunft - Im Justizministerium wird an Plänen für eine bessere Zukunft gearbeitet / Gespräch mit Elmar Steinbacher, Ministerialdirektor im Justizministerium Baden-Württemberg
Erklärungsversuche- Warum vor allem die Zahl der nichtdeutschen Gefangenen zuletzt gestiegen ist / Gespräch mit Ulf Küch, stellvertretender Bundesvorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK)
Hoffen auf bessere Zeiten - Thomas Müller, Leiter der JVA Karlsruhe, berichtet aus dem Gefängnisalltag / Irene Merkel
Arbeiten am Anschlag - Die Vollzugsbeamten schlagen Alarm / Gespräch mit Alexander Schmid, Landesvorsitzender des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD)
Versprechen für die Zukunft - Im Justizministerium wird an Plänen für eine bessere Zukunft gearbeitet / Gespräch mit Elmar Steinbacher, Ministerialdirektor im Justizministerium Baden-Württemberg
Erklärungsversuche- Warum vor allem die Zahl der nichtdeutschen Gefangenen zuletzt gestiegen ist / Gespräch mit Ulf Küch, stellvertretender Bundesvorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK)
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Audio-Visuelle Medien
Küch, Ulf; stellvertretender Bundesvorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter
Müller, Thomas; Leiter der Justizvollzugsanstalt Karlsruhe
Schmid, Alexander; Landesvorsitzender des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD)
Karlsruhe KA; Justizvollzugsanstalt
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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