Henne von Feldbach und seine Frau Metze bekunden, dass sie das Stück Land in der Schelder Aue, genannt der Geren, das ihnen der verstorbene Ludwig von Scheid für 10 Gulden verpfändet hat und das dem Pfarrer zu Feldbach jährlich zwei Garben zinst, an Herrn Konrad von Mengerskirchen, Kanoniker des Marienstiftes zu Wetzlar und Pastor zu Feldbach, für 10 Gulden (weiter-)verpfändet haben.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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