Dublettentausch und -verkauf
Vollständigen Titel anzeigen
UAT 167/293
Vk
UAT 167/ Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I)
Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I) >> Erwerbung >> Tausch >> Dubletten- und Verrechnungstausch
1924-1930
Enthält: Unterlagen über den Dublettentausch und -verkauf, insbesondere von Universitätsschriften und Missionsliteratur; Korrespondenz mit Bibliotheken, Buchhandlungen, Antiquariaten und weiteren Institutionen; Überweisung von Dubletten zum Wiederaufbau zerstörter Bibliotheken
Bl. 41: Behandlung der Dubletten, 1924
Bl. 58-60: Genehmigung des vorgesetzten Ministeriums bei der Veräußerung von Doppelstücken, 1925
Bl. 68: Wiederinbesitznahme des Einblattdruckes "Abbildung der wunderbarlichen Werckstatt des weltstreichenden Arzts Simplicissimi" durch die Universitätsbibliothek Tübingen, 1926
Bl. 123-125: Tauschangebot der Landesbibliothek Stuttgart für die Tübinger Inkunabel: Heinrich Bebel, Carmina, Reutlingen: Greyff 1496, 1928
Bl. 141-143, 149-155: Tausch Tübinger Dubletten von [Johannes] Brenz, Philipp Melanchthon und [Christian Friedrich] Sattler gegen Holzschnitte von Michael Wolgemut aus der Schedelschen Chronik von 1493, eines Kupferstichs des Dürerschen Wandgemäldes im Nürnberger Rathaussaal und vier weitere ältere Bücher, 1929
Bl. 171-176: Übersendung der handschriftlichen Dissertation von Johannes Bernoulli über "Die Bildung des Klosteramts Bebenhausen bis zur Reformation" (1887) einschließlich der zugrundeliegenden Materialsammlung (Regestenzettel), 1930
Bl. 177, 179-181, 183, 185,: Dublettenverkauf aus der Bibliothek von [Ernst] Auberlen, 1930
Bl. 41: Behandlung der Dubletten, 1924
Bl. 58-60: Genehmigung des vorgesetzten Ministeriums bei der Veräußerung von Doppelstücken, 1925
Bl. 68: Wiederinbesitznahme des Einblattdruckes "Abbildung der wunderbarlichen Werckstatt des weltstreichenden Arzts Simplicissimi" durch die Universitätsbibliothek Tübingen, 1926
Bl. 123-125: Tauschangebot der Landesbibliothek Stuttgart für die Tübinger Inkunabel: Heinrich Bebel, Carmina, Reutlingen: Greyff 1496, 1928
Bl. 141-143, 149-155: Tausch Tübinger Dubletten von [Johannes] Brenz, Philipp Melanchthon und [Christian Friedrich] Sattler gegen Holzschnitte von Michael Wolgemut aus der Schedelschen Chronik von 1493, eines Kupferstichs des Dürerschen Wandgemäldes im Nürnberger Rathaussaal und vier weitere ältere Bücher, 1929
Bl. 171-176: Übersendung der handschriftlichen Dissertation von Johannes Bernoulli über "Die Bildung des Klosteramts Bebenhausen bis zur Reformation" (1887) einschließlich der zugrundeliegenden Materialsammlung (Regestenzettel), 1930
Bl. 177, 179-181, 183, 185,: Dublettenverkauf aus der Bibliothek von [Ernst] Auberlen, 1930
Akte
Siehe auch: UBT Akzessionskatalog 1929, 13. Juni 1929, Nr. 6218-6222 und 26. Juli 1929 Nr. 10011; UBT Mh 971 und Mh 972.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- D Universitätseinrichtungen (Tektonik)
- Da Zentrale Einrichtungen und Funktionen (Tektonik)
- Universitätsbibliothek (seit 1600) (Tektonik)
- Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I) (Bestand)
- Erwerbung (Gliederung)
- Tausch (Gliederung)
- Dubletten- und Verrechnungstausch (Gliederung)