Heidenrich von Oistinckhusen und seine Frau Hileke sowie ihre Kinder Hans und Elze verkaufen den Schwestern des Predigerordens in der Klause St. Michael auf dem Keppelsberge bei Meschede ihr Gut zu Wallen (Walden) im Kirchspiel Calle (Caell), das Henneke Kerstians bebaut. Außerdem verkaufen sie den kleinen Zehnten, den man "Uchtzehnten" nennt. Die Verkäufer lassen das Gut vor den Lehnherren, den Brüdern Diderich, Gerd und Lippold von Meschede, auf und bitten sie, jemanden namens der Schwestern damit zu belehnen. Siegelbitte an den vesten Godert von Langenoil und Mennen von Wenhem, Richter zu Calle. Zeugen: Hans Hunt, Cordt Mackelen und Wylhelm Syueken, Bürger zu Meschede. Datum 1470 Feb. 22 (die beati Petri ad Cathedram)

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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