Deduktionsschrift betreffend die Streitigkeiten zwischen Herzog Eberhard III. von Württemberg und dem Hause Österreich um die blaubeurischen Lehen. U 1303 VIII 24, Gf. Ulrich von Helfenstein - Hge. Rudolph III., Friedrich II. und Leopold I. von Österreich; Ausf. 1367 X 10, Gf. Ulrich d. J. von Helfenstein - Haus Österreich; Ausf. 1367 X 10, Gf. Albrecht von Helfenstein - Haus Österreich; Ausf. 1375 IX 22, Hg. Leopold III. von Österreich - Gf. Konrad von Helfenstein; Ausf. U 1387 VII 7, Hg. Albrecht III. von Österreich - Lutz von Landau; Ausf. 1398 VI 14, Hg. Leopold I. von Österreich - Gf. Hans von Helfenstein; Ausf. 1412 V 4, Hg. Friedrich IV. von Österreich - Gf. Hans von Helfenstein; Ausf. 1442 I. 28, Gf. Ludwig I. von Württemberg - Gf. Hans von Helfenstein; Ausf. 1444 V 1, Friedrich III. - Gf. Ludwig I. von Württemberg; Ausf. 1445 XII 18, Hg. Albrecht VI. von Österreich - Gf. Konrad von Helfenstein; Ausf. U 1447 X 7, Gf. Konrad von Helfenstein - Gf. Ludwig I. von Württemberg; Ausf. 1447 VII 12, Hg. Albrecht VI. von Österreich - Gf. Konrad von Helfenstein; Ausf; 1454 IX 9, Ehg. Sigmund - Gf. Ludwig II. von Württemberg; Ausf. 1460 X 30, Ehg. Sigmund - Gf. Eberhard V. von Württemberg; Ausf. 1481 III 9, Dieselben; Ausf. 1495 VIII 6, Maximilian I. - Hg. Eberhard I. von Württemberg; Ausf. 1496 V 6, Dieselben; Ausf. U 1498 V 28, Maximilian I. - Hg. Ulrich von Württemberg; Ausf.
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Deduktionsschrift betreffend die Streitigkeiten zwischen Herzog Eberhard III. von Württemberg und dem Hause Österreich um die blaubeurischen Lehen. U 1303 VIII 24, Gf. Ulrich von Helfenstein - Hge. Rudolph III., Friedrich II. und Leopold I. von Österreich; Ausf. 1367 X 10, Gf. Ulrich d. J. von Helfenstein - Haus Österreich; Ausf. 1367 X 10, Gf. Albrecht von Helfenstein - Haus Österreich; Ausf. 1375 IX 22, Hg. Leopold III. von Österreich - Gf. Konrad von Helfenstein; Ausf. U 1387 VII 7, Hg. Albrecht III. von Österreich - Lutz von Landau; Ausf. 1398 VI 14, Hg. Leopold I. von Österreich - Gf. Hans von Helfenstein; Ausf. 1412 V 4, Hg. Friedrich IV. von Österreich - Gf. Hans von Helfenstein; Ausf. 1442 I. 28, Gf. Ludwig I. von Württemberg - Gf. Hans von Helfenstein; Ausf. 1444 V 1, Friedrich III. - Gf. Ludwig I. von Württemberg; Ausf. 1445 XII 18, Hg. Albrecht VI. von Österreich - Gf. Konrad von Helfenstein; Ausf. U 1447 X 7, Gf. Konrad von Helfenstein - Gf. Ludwig I. von Württemberg; Ausf. 1447 VII 12, Hg. Albrecht VI. von Österreich - Gf. Konrad von Helfenstein; Ausf; 1454 IX 9, Ehg. Sigmund - Gf. Ludwig II. von Württemberg; Ausf. 1460 X 30, Ehg. Sigmund - Gf. Eberhard V. von Württemberg; Ausf. 1481 III 9, Dieselben; Ausf. 1495 VIII 6, Maximilian I. - Hg. Eberhard I. von Württemberg; Ausf. 1496 V 6, Dieselben; Ausf. U 1498 V 28, Maximilian I. - Hg. Ulrich von Württemberg; Ausf.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 31 Bü 40 b
-
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 31 Österreichische Lehen in Württemberg I (Zentralbehörden)
Österreichische Lehen in Württemberg I (Zentralbehörden) >> 1. Akten: Einzelne Orte >> Blaubeuren
oö. Regierung und Kammer
2 cm.
Archivale
Blaubeuren UL; Hospital
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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- Österreichische Lehen in Württemberg I (Bestand)
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