Zergliederung des Dreihufengutes von Heinrich Lindner aus Hohenwussen in Großsteinbach
Vollständigen Titel anzeigen
10057 Kreisamt Meißen, Nr. 3120 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Rep. XVIa Großsteinbach No. 6
10057 Kreisamt Meißen
10057 Kreisamt Meißen >> 01. Kreisamt Meißen bis 1831, Justizamt Meißen 1831 bis 1856 >> 01.02. Gerichtsbarkeit >> 01.02.05. Freiwillige Gerichtsbarkeit >> 01.02.05.01. Grundstücksangelegenheiten >> 01.02.05.01.08. Grundstückszergliederungen und -zusammenlegungen
1853
Enthält u. a.: Parzellenverkäufe an Christian Gottlieb Fischer, Carl Gottfried Müller, Christian Gottlieb Stein, Carl Gottlieb Kirchhof, Carl Friedrich Maudrich, Johann Gottlieb Schiefer, Carl Gottlieb Roßbach, Johann Gottlob Horst, Carl Gottlieb Ehrlich, Carl Traugott Haubold, Ernst Fürchtegott Fischer, Johann Gottfried Fischer, Heinrich Moritz Petzold, Johann Heinrich Schröder, Johann Gotthelf Rummrich, Gottlieb Schulze, Johann Gotthelf Elschner, Johann Gottfried Sachse, Friedrich Traugott Geißler und Johann Carl Gottlieb Lehmann aus Obersteinbach sowie Carl Gottlob Thiele aus Großsteinbach.- Verkauf des Hauptgutes an Carl Gottlieb Eulitz aus Auterwitz.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:44 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.05 Behörden und Einrichtungen der Erblande (Tektonik)
- 01.05.02 Ältere Kreis- und Amtshauptmannschaften, Ämter (Tektonik)
- Kreisamt Meißen (Bestand)
- 01. Kreisamt Meißen bis 1831, Justizamt Meißen 1831 bis 1856 (Gliederung)
- 01.02. Gerichtsbarkeit (Gliederung)
- 01.02.05. Freiwillige Gerichtsbarkeit (Gliederung)
- 01.02.05.01. Grundstücksangelegenheiten (Gliederung)
- 01.02.05.01.08. Grundstückszergliederungen und -zusammenlegungen (Gliederung)