Mernberger, Philipp (1873-1967) (Bestand)
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NL 54
Stadtarchiv Wiesbaden (Archivtektonik) >> Gliederung >> 4 Privata >> 4.1 Nachlässe und thematische Sammlungen >> 4.1.1 Nachlässe (A-Z)
1893-1963
Bestandsgeschichte: Ankauf 1998
Zugang:
1998, Ankauf: Ernst A. Mernberger
Vollständig erschlossen. Die Erschließung des Bestandes erfolgte 1999 durch Dipl. Archivar (FH) Jochen Dollwet.
(Stand 1999)
Geschichte des Bestandsbildners: Philipp Mernberger
* 6. Juli 1873 in Sonnenberg
Schreiner; SPD-Mitglied
1893 - 1895 Militär
1895 Tischler bei der Schlossverwaltung Wiesbaden
1904 Schlossdiener
1914 zur Dienstleistung zum Schloss Koblenz abgeordnet
1918 stellv. Schlosskastellan in Wiesbaden
1920 Amtsbezeichnung "Schloßaufseher", dann "Schloßvogt"
1924 Schlossverwalter
1932 Schlossinspektor
1948 Ruhestand
† 15. Januar 1967 in Wiesbaden
Findmittel: Repertorium von Jochen Dollwet 1999, in: Sammelrepertorium NL 39 - NL 70
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Bearbeiter: Jochen Dollwet, 1999
Zugang:
1998, Ankauf: Ernst A. Mernberger
Vollständig erschlossen. Die Erschließung des Bestandes erfolgte 1999 durch Dipl. Archivar (FH) Jochen Dollwet.
(Stand 1999)
Geschichte des Bestandsbildners: Philipp Mernberger
* 6. Juli 1873 in Sonnenberg
Schreiner; SPD-Mitglied
1893 - 1895 Militär
1895 Tischler bei der Schlossverwaltung Wiesbaden
1904 Schlossdiener
1914 zur Dienstleistung zum Schloss Koblenz abgeordnet
1918 stellv. Schlosskastellan in Wiesbaden
1920 Amtsbezeichnung "Schloßaufseher", dann "Schloßvogt"
1924 Schlossverwalter
1932 Schlossinspektor
1948 Ruhestand
† 15. Januar 1967 in Wiesbaden
Findmittel: Repertorium von Jochen Dollwet 1999, in: Sammelrepertorium NL 39 - NL 70
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Bearbeiter: Jochen Dollwet, 1999
12 Mappen 1893-1963 0,1 lfd.m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.20252033, 11:15 MESZ