Materialsammlung von Günter Mahnke für ein Nachschlagewerk über die Insel Rügen
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N Mah12
Nachlässe
Nachlässe >> 67. Günter Mahnke
1990 - 1998
Fragebögen zu einzelnen Ortschaften.- Werbung für Hiddensee.- Werbekatalog für das Sana-Krankenhaus Rügen.- Arbeitslosenquoten für Rügen.- Die Wüstungsphase von etwa 1780 bis 1880 und die Wüstungen der folgenden Zeit bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts, in: Karl Lenz, Die Wüstungen auf der Insel Rügen, Remagen 1958, S. 52 - 76.- Fremdenverkehrsentwicklung im Ostseebad Baabe.- Liste der im Landkreis Rügen als Naturdenkmale geschützten Großgeschiebe, Stand vom1. September 1997.- Alleen und Baumreihen auf Rügen.- Zum 150. Geburtstag Theodor Billroths.- Maria Pakulla, Der Arndtturm auf dem Rugard bei Bergen.- Heinz Mattkay, Die sagenumwobene Halbinsel Bug - eine kurze Geschichte in Fortsetzungen, in: Ostsee-Zeitung, Herbst 1990.- Wichtige Bäche der Insel Rügen.- Chronik der Stadt Putbus.- Bekannte Gäste der Stadt Putbus.- Die bedeutendsten Gebäude von Putbus.- Der Park von Putbus.- Geschichte der Insel Vilm.- Literatur über Putbus und Rügen (Auswahl).- Statistische Erhebungen über den Besuch der Ostseebäder auf Rügen.- Schutzgebiete im Landkreis Rügen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:30 MEZ