Beschlussprotokoll der Sekretariatssitzung 30/65 vom 10. Dezember 1965
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/73 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 202050; 202840; 20502031; 205040; 209020; 209540; 51250920
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
10. Dezember 1965
Enthält: Einschätzung der Aktivtagungen in den Grundorganisationen zur Vorbereitung des 20. Jahrestags der SED und der Mitgliederversammlungen im Monat November 1965, 10. Dezember 1965.- Bestätigung von Nomenklaturkadern der SED-Gebietsleitung Wismut zur Teilnahme an einem Teilstudium für Industriesoziologie an der Bergakademie Freiberg, 10. Dezember 1965.- Entbindung von Alfred Martin, Sekretär der Grundorganisation Werk 536, von seiner Funktion als stellvertretender Sekretär der Grundorganisation Werk 536 ab 1. Januar 1966 unter Beibehaltung seines Gehalts bis zum Beginn seines Studiums, 10. Dezember 1965.- Kooptierung von Hans Thiele, zurzeit Student in der Sonderklasse für Parteifunktionäre an der Ingenieurschule für Maschinenbau, in die Leitung der Grundorganisation Werk 536 ab 1. Januar 1966, 10. Dezember 1965.- Arbeitsplan des Sekretariats für das 1. Halbjahr 1966, 10. Dezember 1965.- Maßnahmen anlässlich des 90. Geburtstags von Wilhelm Pieck am 3. Januar 1966, 10. Dezember 1965.- Vorschläge des 1. Stellvertreters des Generaldirektors und des Leiters der zentralen Kaderabteilung für den Einsatz von Kadern im Zusammenhang mit der Bildung des Leitungsbereichs Ökonomie in den Betrieben der SDAG Wismut, 10. Dezember 1965.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:40 MEZ