Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
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3117
RA 5497
Abt. III. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht
Städtisches Waisengericht >> 09. Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
1891, 1920
Zeugnisse für Kaufmann und Weinhändler Carl Friedrich Gustav Michaelis. - Maurergeselle Joachim (Johann) Carl Christoph Möncke. - Schiffer Johann Joachim Gustav Evers. - Hauszimmergeselle Christian Joachim Jürgen Schlünz. - Dr. med Friedrich Wilhelm Carl August Goetze. - Rentier Martin Carl Victor Schregel. - Krämerwitwe Friederike Agnese Maria Delling, geborene Gosebeck. - Schneiderfrau Anna Maria Dorothea Maltzahn, geborene Haß. - Maurergeselle Carl Christian Theodor Johann Behrens. - Tischler Johann Joachim Christoph Wiechmann. - Kaufmann Johann Heinrich Wilhelm Tessmann. - Bierhändler Friedrich Ludwig Hermann Meier. - Tischler Gustav Adolf Heinrich Westphal. - Kuhhirte Johann Friedrich Just Roese zu Dammhusen. - Schiffszimmergeselle Carl Wilhelm Adolf Pieplow. - Krämerwitwe Johanna Catharina Maria Jahncke, geborene Schmidt. - Dr. med. Theodor Kniep. - Kaufmann Ferdinand Carl Christian Boldt. - Arbeitsmann Jochim Wilhelm Prüß. - Arbeitsmann Eduard Wilhelm Heinrich Jahncke. - Kaufmann Bernhard Meyer Grünfeldt. - Pastorenwitwe Elisabeth Charlotte Wilhelmine Koch, geborene Erdmann. - Domänenrat Friedrich Wilhelm Jordan. - Fischer Christoph Christian Friedrich Prignitz. - Stadtsoldat und Gerichtsdiener Johann Joachim Adam Ohlerich. - Schiffer Hermann Carl Ahrens. - Bäcker Carl Gustav Harder. - Anna Dorothea Oldenburg. - Rentier Hermann Stamer. - Grützmüller Carl Friedrich Heinrich Schmidt. - Krämerwitwe Sohie Elisabeth Hoffmeister, geborene Vaigt. - Gastwirt Johann Nicolaus Martin Burde zu Mittel-Wendorf. - Schifferwitwe Anna Maria Christina Bülow, geborene Schütterow. - Arbeitsmann Joachim Heinrich Schönfeldt. - Rentier Hermann Stamer. - Schmiedefrau Elisabeth Brüsehaber, geborene Gratopp. - Freischullehrer Johann Friedrich Carl Frehse. - Büdner Johann Lüneburg zu Benz. - Arbeitsmann Johann Joachim Carl Langpaap. - Schifferwitwe Caroline Wilhelmine Schwenn, geborene Keßler. - Johannes und Paul, minderjährige Kinder des verstorbenen Schneiders Heinrich Rohr. - Arbeitsmann Heinrich Zöller und dessen Frau Johanna Maria Dorothea, geborene Meyer. - Maurergesellenfrau Charlotte Louise Catharina Wiechmann, geborene Meyer, verwitwet gewesene Borgwedel. - Schiffer Johann Christoph Wilhelm Hennings. - Schiffszimmermann Caspar David Heinrich Schmidt. - Maria Sophie Caroline Schröder. - Ratskanzlist Heinrich Johann Christian Kuhs. - Erbpächter Joachim Siedenschnur in Groß Woltersdorf. - Arbeitsmann Johann Heinrich Koltz. - Posamentier und Kaufmann Heinrich Carl Gottfried Niemann. - Kaufmann Gustav Ludwig Ferdinand Telschow.
Band: 60
Band: 60
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ