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Bergische Fotoausstellung 1981
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Enthält: Teilnehmerliste Aussteller (Preisträger: Günter Herdepe, Gerd Lutze, Jürgen Koch, Karlheinz Dick, Dieter Rockser, Michael Wolf, Manfred Kroll, Klaus Kücking, Rolf Schönberger; weitere Aussteller: Frank Baldus, Axel Berndt, Heinz Berner, Heiko Bölling, Karl-Friedrich Bohne, G. Borchert-Holznagel, Kurt Broch, Norbert Burghardt, Dieter Clarius, Hartmut Dietel, Dieter Dinger, Hubert Felder, Hans-Peter Fitzner, Hans Funke, Ernst Gehlen, Hans Gregor, Richard Höhmann, Jürgen Holznagel, Norbert Jörgens, Hans Kempkes, Jürgen Kirschbaum, Rainer Knecht, Jürgen Koch, Manfred Kohl, Klaus Kücking, Pia Laisiepen, Roland Lattka, Christoph Lück, Gerd Marcus, Armin Maurer, Andreas Müller, Harald Müller, Gerd Neumann, Jürgen Nieswand, Wolfgang Nix, Stefan Nolden, Wilfried Platte, Monika Püttbach, Erika Radermacher, Volker Rosewe, Gerhard Sandek, Anneliese Sevenig, Harald Sevenig, Prof. Dr. Burkhard Sievers, Michael Sommerfeld, Bernhard Schmitz, Hans-Dieter Schmitz, Herbert Schneider, Joachim Schultz, Werner Steffens, Winfried Steingass, Burkhard Stratmann, Wolfgang Stuckenberg, Ingo Unkelbach, Jürgen Venn, Verena Wenzel, Antje Zeis); Kritik zur Preisverleihung; Entstehung des Prospekts; Eröffnungsrede
Archivale
Darin: Katalog: 3. Bergische Fotoausstellung (in EX 1695); Plakat: 3. Bergische Fotoausstellung (auch im Plakatbestand unter P 2953); Zeitungsartikel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.