Verschiedene Angelegenheiten des Amtes der Weber
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Rep. 16, Nr. 1135
01.04.04. Stralsunder Handwerk Stralsunder Handwerk
Stralsunder Handwerk >> 02. 01.04.04.02. Die Stralsunder Handwerksämter >> 02.53. 01.04.04.02.53. Weber: Garnweber, Leinweber >> 02.53.03. 01.04.04.02.53.03. Verschiedene Angelegenheiten
1696 - 1794
Visitationen der Webstühle durch den Stadtvoigt.- Klagen über Eindrang durch Weber in den Dörfern.- Vertrag des Leine- und Garnweberamtes mit dem Weber Wilhelm Hinrich Brinkert zu Wendorf über dessen Haltung eines Webstuhles und seine Stellung als Ankäufer, 1794.- Aufstellung der in Brandshagen, Prohn und Pütte vorhandenen Webstühle.- Gesuch des Gewandhändlers Badestein um die Erlaubnis zum Aufstellen eines "Wandrahmen" an der Stelle des Blauturmes, 1794.- Lehrbrief des Tuchmacheramtes Landshut für Johann Jakob Plessin, 1754.- Lehrbrief des Tuchmacheramtes Mühlhausen (Ostpr.) für Martin Harrwart, 1745.- Vergleich zwischen Rasch- und Tuchmachern von 1752 über das gemeinschaftliche Tragen der "Amtsleichen".- Überprüfung des Silberschatzes der Webergesellen (1719 = 16 Geräte ; 1732 = 25 Geräte).- Verträge mit Krugvätern bzw. -müttern über die Aufbewahrung der Amtslade und -geräte.- Liste aus Berlin geflüchteter Weber (17 Jh.?).- Siegel der Rasch- und Bohmseidenmacher, Leineweber und Garnweber von Stralsund.- Siegel der Tuchmacher von Landshut und Mühlhausen (Ostpr.).- Siegel der Brüder Wilhelm Hinrich und Jochim Michel Brinkert.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ