Kanalisierung des Neckars
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 151/06 Bü 50
VI 440
E 152 f Bü 049
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 151/06 Innenministerium, Abteilung VI: Wasserstraßen, Berg- und Hüttenwesen
Innenministerium, Abteilung VI: Wasserstraßen, Berg- und Hüttenwesen >> 1. Wasserstraßen >> 1.2 Neckarschifffahrt
1921-1927
Darin: /1455 Beglaubigte Abschrift des Neckar-Donau-Vertrags vom 1./21. Juni 1921 /1634 Sonderdruck: Zur Kritik des Neckar-Kanal-Projektes von Richard Thoma, Heidelberg 1925 /zu 1693 Druckschrift: Am schönen Neckar, hrsg. vom Neckarverkehrsverband (O.D.) /1701 Denkschrift über die Kanalisierung des Neckars von Krohne, Berlin 1926 /1752b/c Pläne zum Großschifffahrtsweg Plochingen-Ulm Bodensee (O.D.) Kanalisierung des Neckars Darin: Zahlreiche weitere Druckschriften, Zeitungen und Zeitungsteile
1401-1795
Archivale
Bodensee; Großschiffahrtsweg Plochingen-Bodensee
Neckar; Kanalisierung
Plochingen ES; Großschiffahrtsweg Plochingen-Bodensee
Neckar-Donau-Kanal
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium des Innern/Innenministerium (Tektonik)
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- Innenministerium, Abteilung VI: Wasserstraßen, Berg- und Hüttenwesen (Bestand)
- 1. Wasserstraßen (Gliederung)
- 1.2 Neckarschifffahrt (Gliederung)