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Dietrich gen. von Haldessen [Wüst bei Grebenstein (Lkr. Kassel)] und seine Brüder Johannes, Stefan und Regenbodo bezeugen, daß die Geismarer Bürger Heinrich und Johannes, Söhne des Werenzo, drei Hufen in Westheim bei Geismar [Wüst nw Hofgeismar (Stadt Hofgeismar)], die sie von ihnen zu Lehen gehabt, wieder zurückgegeben haben, und überlassen diese Kloster Hardehausen zu Eigentum. Die Brüder von Haldessen verkaufen diese drei Hufen zu ihrem Seelenheil den Mönchen des Klosters für sieben Mark und versprechen Gewähr dafür zu leisten. Da sie keine Siegel führen, bitten sie den Eh. Konrad von Schöneberg [Burg und Dorf nö Hofgeismar (Stadt Hofgeismar)] und die Stadt Geismar um Besiegelung Zeugen werden benannt. Geismar [Hofgeismar (Lkr. Kassel)]

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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