Walther, Oblayer von Aufkirchen (Ufkirchen), Krafto von Killingen (Kuellingen), Keller, Swicker von Gundelfingen, Kustos, Heinrich von Sontheim (Suntheim), Propst in Wiesenbach (Wisenbach), und Burkhard von Lierheim (Lyerheim), Kantor, Offiziaten und Konventualen in Ellwangen, beschließen nach dem Vorgang des Abtes Albert, der sechs Jahre lang auf die Temporalien verzichtet hat, verschiedene Maßregeln, Sparung und Aufhebung von Irrungen betreffend.
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Walther, Oblayer von Aufkirchen (Ufkirchen), Krafto von Killingen (Kuellingen), Keller, Swicker von Gundelfingen, Kustos, Heinrich von Sontheim (Suntheim), Propst in Wiesenbach (Wisenbach), und Burkhard von Lierheim (Lyerheim), Kantor, Offiziaten und Konventualen in Ellwangen, beschließen nach dem Vorgang des Abtes Albert, der sechs Jahre lang auf die Temporalien verzichtet hat, verschiedene Maßregeln, Sparung und Aufhebung von Irrungen betreffend.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 389 U 135
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 389 Ellwangen: 'Auslesebestand'
Ellwangen: 'Auslesebestand' >> Beziehungen zu benachbarten Herrschaften >> Beziehungen zu Württemberg, Schutz und Schirm, Reformation und Sparung
1377 September 11 (feria sexta proxima post festum natiuitatis beate Marie Virginis gloriose)
Urkunden
Überlieferungsart: Ausfertigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Bistümer, Stifte, Klöster und Pfarreien (Tektonik)
- Ellwangen: 'Auslesebestand' (Bestand)
- Beziehungen zu benachbarten Herrschaften (Gliederung)
- Beziehungen zu Württemberg, Schutz und Schirm, Reformation und Sparung (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland