Klage des Grafen Karl Eberhard Truchsess von Waldburg, Linie Wolfegg-Wolfegg, Oberster des baden-badenschen Kreisinfantrieregiments, gegen seine Agnaten der Linien Zeil-Wurzach, Wolfegg-Wolfegg, Wolfegg-Waldsee und Trauchburg auf Anerkennung seiner Erbansprüche auf die lehenbare Grafschaft Friedberg-Scheer
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 32 Bü 216
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 32 Österreichische Lehen in Württemberg II (ohne Hohenberg)
Österreichische Lehen in Württemberg II (ohne Hohenberg) >> 1. Adelige Lehen >> 1.34 Waldburg
1769
P Drei weitere, handschriftliche, Stammtafeln der Grafen Truchsess von Waldburg; um 1770; D Beigefügt die 'Rechtliche Abfertigung' der preußischen Linie der Grafen Truchsess von Waldburg (vgl. Nr. 215 dieses Bestandes); darin auch eine im Exemplar des Büschels 215 nicht enthaltene gedruckte 'Stammtafel des gesammten Gräflich Truchsessischen Hauses'
vö. Regierung und Kammer
6 cm
Archivale
Waldburg, Karl Eberhard Truchsess von
Waldburg, Truchsessen von (Linie Trauchburg)
Waldburg, Truchsessen von (Linie Wolfegg-Wolfegg)
Waldburg, Truchsessen von (preußische Linie)
Friedberg-Scheer, Grafschaft; Erbstreitigkeit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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