Mission (1933 bis zur Gegenwart)
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 693 Fasc. 1
693 Fasc. 2
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Verschiedenes
1953 - 1954
Enthält: Diverse Schriften aus dem Bereich der Mission, u.a. Rundschreiben der Westfälischen Missionskonferenz (gez. Verwiebe) an Mitglieder (Anf. 1953); Tagung der Westfälischen Missionskonferenz 17./18.5.1953 in Lippstadt (Einladung und Programm); Schreiben von Wilhelm Niemöller an Missionsdirektor Berner (Barmen) vom 9.5.1953 betr. Spende der Neustädter Gemeinde Bielefeld für die Rheinische Mission; Rundschreiben der Inneren Mission und des Evang. Hilfswerkes Westfalen vom 22.5.1953 an alle Gemeindepfarrer und Geschäftsführer des Gemeindekomitees betr. Kinderheilkuren (m. Anlagen Kurentsendebogen und Merkblatt für die Eltern); Rundschreiben des Ortsverbandes der Inneren Mission vom 9.7.1953 an alle Pfarrer (etc.) betr. Sennetreffen am 26.7.1953; Rundschreiben der Westfälischen Missionskonferenz (gez. E. Verwiebe) vom Febr. 1954 an die Mitglieder, 36. Jahrestagung der Westfälischen Missionskonferenz 23/24.5.1954 in Siegen (Einladung und Programm)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:10 MEZ
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