Friedrich, Michel und Ulrich Hitzler, Vettern, hinterlegen mit Wissen des Heinrich Krafft und des Sebastian Rentz, beide Herrschaftspfleger der Stadt Ulm, den dem Michel Hitzler und seinem Sohn Hans Hitzler von Graf Ulrich von Württemberg 1449 ausgestellten Erblehensbrief über das Fischwasser zu Mergelstetten bei Propst Pantaleon zu Herbrechtingen.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 488 U 212
Bü 30
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 488 Herbrechtingen
Herbrechtingen >> Urkunden >> Rechte und Gülten zu Mergelstetten
1527 Mai 11 (Samstag nach Misericordia domini)
1 Blatt
34,5 x 31 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Siegler: Rudolf von Westerstetten zu Leinzell, Pfleger zu Heidenheim
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel, aufgedrückt, beschädigt
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel, aufgedrückt, beschädigt
Herbrechtingen, Pantaleon Leher; Propst, um 1498-1533
Hitzler, Familie
Krafft, Heinrich; um 1517-1527
Rentz, Sebastian; Pfleger, Ratsmitglied, um 1508-1527
Westerstetten, Rudolf von; Vogt, Pfleger, um 1522-1536
Heidenheim an der Brenz HDH
Herbrechtingen HDH; Kloster
Mergelstetten : Heidenheim an der Brenz HDH
Ulm UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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