Augustin, Propst des Stiftes sanndt Pangratz zu Rannshouen, Passauer Bistums, vidimiert und transsumiert auf Antrag des Joachim G. zu Ortenburg 4 vollständig eingerückte Urkunden mit S-Beschreibungen: 1) H. Stephan, Friedrich und Johann v. Bayern für Vlreich den Egkhar ddo. 1389 Oktober 12 Landshut (Kaufbrief über die drei Burgen Saldnburg, Saldnaw und Raintting);. 2) Balther von Freyberg zu Pfaffenhofen für G. Heinrich zu Ortenberg ddo. 1445 Juli 20 (Kaufbrief über den dritten Teil des Schlosses Saldenburg);. 3) Hanns Zennger zum Schwertzenberg für G. Heinrich zu Ortenberg ddo. 1447 September 8 (Kaufbrief über den dritten Teil des Schlosses Saldenburg);. 4) G. Heinrich zu Ortenberg, Heinrich Notthafft zu Wernberg und Hanns vom Degenberg ddo. 1427 September 20 (Kaufbrief über den vierten Teil der Schlösser Saldenburg und Stefling);. Notariatsinstrument. Notar: Pangratz Braun, dzt. Stadtschreiber und Bürger zu Brawnaw. US: die Zeugen Adam Gensleutner, Conventual zu Ranshouen, und Steffan Heutheur, Richter zu Ranshouen; S: Ausst.
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Augustin, Propst des Stiftes sanndt Pangratz zu Rannshouen, Passauer Bistums, vidimiert und transsumiert auf Antrag des Joachim G. zu Ortenburg 4 vollständig eingerückte Urkunden mit S-Beschreibungen: 1) H. Stephan, Friedrich und Johann v. Bayern für Vlreich den Egkhar ddo. 1389 Oktober 12 Landshut (Kaufbrief über die drei Burgen Saldnburg, Saldnaw und Raintting);. 2) Balther von Freyberg zu Pfaffenhofen für G. Heinrich zu Ortenberg ddo. 1445 Juli 20 (Kaufbrief über den dritten Teil des Schlosses Saldenburg);. 3) Hanns Zennger zum Schwertzenberg für G. Heinrich zu Ortenberg ddo. 1447 September 8 (Kaufbrief über den dritten Teil des Schlosses Saldenburg);. 4) G. Heinrich zu Ortenberg, Heinrich Notthafft zu Wernberg und Hanns vom Degenberg ddo. 1427 September 20 (Kaufbrief über den vierten Teil der Schlösser Saldenburg und Stefling);. Notariatsinstrument. Notar: Pangratz Braun, dzt. Stadtschreiber und Bürger zu Brawnaw. US: die Zeugen Adam Gensleutner, Conventual zu Ranshouen, und Steffan Heutheur, Richter zu Ranshouen; S: Ausst.
Grafschaft Ortenburg Urkunden 2161
Grafschaft Ortenburg Urkunden 958
GU Ortenburg 1168
Zusatzklassifikation: M
Grafschaft Ortenburg Urkunden
Grafschaft Ortenburg Urkunden >> 1551-1600
1559 November 22
Perg.-Libell
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: SP an rot-weißer Seidenschnur (nur noch die Schale); NS, US.
Überlieferung: Or.
Ausstellungsort: Ranshofen
Originaldatierung: Beschehen und geben zu Rannshouen im Closter auf den zweivndzwainzigisten Tag Monats Nouembris.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1559
Monat: 11
Tag: 22
Überlieferung: Or.
Ausstellungsort: Ranshofen
Originaldatierung: Beschehen und geben zu Rannshouen im Closter auf den zweivndzwainzigisten Tag Monats Nouembris.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1559
Monat: 11
Tag: 22
Rainding (Gde. Haarbach, Lkr. Passau)
Söldenau (Gde. Ortenburg, Lkr. Passau)
Saldenburg (Lkr. Freyung-Grafenau)
Stefling (Gde. Nittenau, Lkr. Schwandorf)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- Grafschaft Ortenburg Urkunden (Bestand)
- 1551-1600 (Gliederung)