Schreiben des Hzs. Ludwig d. Reichen von Bayern-Landshut an Christoph von Freyberg zu Aschau, Pfleger zu Kufstein
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StAM, Hohenaschauer Archiv A 2758
StAM, Hohenaschauer Archiv Hohenaschauer Archiv
Hohenaschauer Archiv >> 01 Hohenaschauer Archiv >> 01.03 Akten >> 01.03.08 Christoph v. Freyberg (Pfleger Kufstein 1467 - 1486; 1489 - 1496, Wasserburg 1487, Rosenheim 1488)
1467 - 1469
Enthält: Mitteilung über einen Gerichtstag zu Landshut zur Klage des Christoph Griesteter. 1467. Aufforderung, nun endlich in der Sache des Leibeigenen Heinrich Rewhl aus Grassau, Recht zu sprechen. Mit Beilage 1467. Anweisung zur Behandlung des armen Mannes Ägidius Prendler. 1468. Mitteilung über einen Gerichtstag in Landshut über den Streit zwischen Margareth Peter von Degenberg und den Brüdern Andreas und Erasmus Puchberger um Schloß Schelnstain, der Hinterlassenschaft des Jörg Puchberger. 1468; Perger, Hans; Mair, Thoman, Ebbs, Ger. bez.Kufstein, Tirol.; Kals, Konrad, Oberndorf, Gde. Ebbs, Ger. bez. Kufstein/Tirol.; Durnbacher, Wilhelm; Schellenstein, Schloß.; Schreiben an Chr. von Freyberg und Jörg Ettlinger, Rentmeister zu Wasserburg, den Streit des Hans Perger "auf der Schäfftnaw" gegen die Bürger der Stadt Kufstein im guten zu regeln 1469. Mit Beilage; Aufforderung, nach der Klage der Urbarsleute Thoman Mair von Ebbs und Konrad Kals von Oberndorf, den Wilhelm Durnbacher, gefangen zu nehmen. 1468. Mit Beilage; 6 Briefe mit 3 Beilagen
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:56 MESZ
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