Karnevalsveranstaltungen 1994
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N 137 Karnevalsgesellschaft Warendorf, 76
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1994
Enthält: - Jutta Kottenstedte die junge Solotänzerin (15.1.94) - WaKaGe-Ballett (Rosenmontag 94) - Marsel Menges, Enkel von Franko Chelli (Rosenmontag 94) - Die junge Solotänzerin Jutta Kottenstedte - Renate Günnewig (Rosenmontag 94) - Franz Buxbaum fand einen gedeckten Frühstückstisch - Das Ballett im Kolpinghaus (Glocken-Fete 94) - Max und Moritz - Jutta Kottenstedt und Andrea Niewöhner 1994 - Prinz Reimund Juli mit Frau Anne (13.11.93) - Danksagung. Von links: J. Günnewig, Otto Gräfker, Monika Kaup, Bärbel Jags - Ehrensenatortaufe 94. Von links: Winkels Prinz Reimund I., Theo Dickgreber, Herm.-Josef Vinke, Bernd Amsbeck. - Günter kahl (Pripro 94) - Rathauserstürmung: Prinz Friedhelm, Jupp Schlöpker, W. Schöning, Dr. G. Drescher, Susanne Richard, Kind Ubk. - Irena, Sängerin mit Pep und Schwung - 5x Rosenmontag 94 - Ehrengarde Eintracht 1994 - Vorn von links: J. Hagemeyer, Markus Ehrenbrink, J. Diekmann, R. Arenhövel, Ch. Günnewig. Mitte von links: F. DIekmann, R. Böckenkötter, V. Frohne, Stefan Schlöpker, R. Bosse. Oben von links: Roi Kissenbeck, J. Füchtenhans, D. Tönnis, R. Nowak. (Juka 1994) - Prinzen Ausflug 1994 nach Hamburg. Von links: F. Fluck, R. Winkels, E. Köckemann, Senator F. Vahrenholt, T. Pöppelmann, K. Neumann, A. Bröggelhoff - Ausflug nach Hamburg. Von links: Mutken Vorwerk, Senatspräsident, D. Günnewig, K. Neumann (1994) - Ausflug nach Hamburg. Karl Brinkmann 1994 - 2x WaKaGe-Ballett (Rosenmontag 94) - WaKaGe-Hüpfer (Rosenmontag 94) - WaKaGe-Flöckchen (Rosenmontag 94)
Akten
Rechtsstatus: Schenkung;Depositum;Amtliche Abgabe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:51 MEZ