Artelshofen - Heiratsabrede vom 27.03.1757 zwischen dem Witwer Peter Schlenck in Unterartelshofen und Maria Lohner von Engenthal, samt Einigung vom 01.07.1758 wegen des Nachlasses der verstorbenen Maria Schlenck
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E 49/II Nr. 2842
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
27.03.1757 - 01.07.1758
Enthält:
1757 Mai 20, Artelshofen: Heiratsabrede zwischen dem Witwer Peter Schlenck in Unterartelshofen und Maria Lohner, Tochter des verstorbenen Köblers Georg Lohner von Engenthal, getroffen am 27. März d. J. für den 26. April d. J.
Zeugen:
Des Bräutigams: Hans Conrad Schwammberger, Schuhmachermeister in Oberartelshofen, und Michael Leupold (d. Ä.), Schuhmachermeister in Unterartelshofen, die Vormünder der Kinder 1. Ehe des Bräutigams.
Der Braut: Ihr Bruder Hans Lohner, und Hans Wild, beide von Engenthal.
Darin:
Zettel mit Berechnungen.
Dabei:
1758 Juli 1: Einigung zwischen Georg Dürlein, dem Stiefvater der am 8. Juni d. J. verstorbenen Maria Schlenck, und Peter Schlenck. Erbberechtigt sind die Mutter (Sibylla) der Verstorbenen und Geschwister. Genannt wird Anna Dürlein, eine Tochter des Georg.
1757 Mai 20, Artelshofen: Heiratsabrede zwischen dem Witwer Peter Schlenck in Unterartelshofen und Maria Lohner, Tochter des verstorbenen Köblers Georg Lohner von Engenthal, getroffen am 27. März d. J. für den 26. April d. J.
Zeugen:
Des Bräutigams: Hans Conrad Schwammberger, Schuhmachermeister in Oberartelshofen, und Michael Leupold (d. Ä.), Schuhmachermeister in Unterartelshofen, die Vormünder der Kinder 1. Ehe des Bräutigams.
Der Braut: Ihr Bruder Hans Lohner, und Hans Wild, beide von Engenthal.
Darin:
Zettel mit Berechnungen.
Dabei:
1758 Juli 1: Einigung zwischen Georg Dürlein, dem Stiefvater der am 8. Juni d. J. verstorbenen Maria Schlenck, und Peter Schlenck. Erbberechtigt sind die Mutter (Sibylla) der Verstorbenen und Geschwister. Genannt wird Anna Dürlein, eine Tochter des Georg.
Archivale
Indexbegriff Person: Dürlein, Anna
Indexbegriff Person: Dürlein, Georg
Indexbegriff Person: Dürlein, Sibylla verw Lohner
Indexbegriff Person: Leupold, Michael d. Ä.
Indexbegriff Person: Lohner, Georg
Indexbegriff Person: Lohner, Hans
Indexbegriff Person: Lohner, Maria verh Schlenck
Indexbegriff Person: Schlenck, Maria geb Lohner
Indexbegriff Person: Schlenck, Peter
Indexbegriff Person: Schwammberger, Hans Konrad
Indexbegriff Person: Wild, Hans
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Inventare, Heiratsverträge, Testamente etc.
Indexbegriff Person: Dürlein, Georg
Indexbegriff Person: Dürlein, Sibylla verw Lohner
Indexbegriff Person: Leupold, Michael d. Ä.
Indexbegriff Person: Lohner, Georg
Indexbegriff Person: Lohner, Hans
Indexbegriff Person: Lohner, Maria verh Schlenck
Indexbegriff Person: Schlenck, Maria geb Lohner
Indexbegriff Person: Schlenck, Peter
Indexbegriff Person: Schwammberger, Hans Konrad
Indexbegriff Person: Wild, Hans
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Inventare, Heiratsverträge, Testamente etc.
Artelshofen - Oberes Dorf
Artelshofen - Unteres Dorf
Engenthal
Heiratsabrede
Köbler
Schustermeister, Artelshofen
Vormünder
Zeugen
Berechnung
Erbeinigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ