Güterverzeichnisse A - H (nach Eigentümern)
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F 1, 18/3
F 1 Mittelrheinische Reichsritterschaft
Mittelrheinische Reichsritterschaft >> 1 Allgemeines >> 1.9 Güterverzeichnisse
1607-1784
Enthält: v. Adelepsen (Höchst/Nidder, Heegheim, Lindheim, Rommelhausen, Altenstadt, Heldenbergen, Büdesheim, Reichelsheim, Echzell) 1624/63
Enthält: J. R. Arnoldt, Münzmeister Friedberg (Altenstadt, Flurnamen) 1696
Enthält: Frau v. Blairer (Rockenberg) um 1700
Enthält: v. (Mauchenheim gen.) Bechtolsheim (Heldenbergen, Groß- und Klein-Karben, Kilianstädten, Rendel, Büdesheim, Nieder-Wöllstadt, Staden, Steinfurth, Stammheim, Wachenbuchen, Kaichen, Eichen) 1662/1752; Beienheim, Güterverteilung, um 1750, 1784; Burg-Gräfenrode, Güterverteilung 1698/1700
Enthält: U. E. v. Buseck verkauft das Stummel'sche Gut zu Rommelshausen an M. Collbach von Dalhausen 1664
Enthält: v. Carben (Staden, Stammheim, Geiß-Nidda, Kaichen, Büdesheim, Nieder-Florstadt, Ilbenstadt, Rendel, Ravolzhausen, Birklar, Lich, Dorfelden, Bischofsheim (Kreis Hanau), Semd, Wiesbaden, Holzheim, Burg-Gräfenrode, Höchst/Nidder, Nieder-Wöllstadt, Heegheim, Lindheim, Rommelhausen, Groß- und Klein-Karben, Bettenhausen, Münzenberg, Bruchenbrücken, Hochstadt, Burg Friedberg, Kloppenheim, Melbach, Nieder-Rosbach, Bruchenbrücken, Mockstadt, Vilbel, Dieburg, Leidhecken, Weckesheim) 1611/1748.
Enthält: Katzenelnbogen: Specification einiger in der Niedergrafschaft Katzenelnbogen gelegenen adeligen Güter und Zehnten (Nochern, Lierschied, Himmighofen, Kasdorf, Pissighofen, Bogel, Ölsberg, [alle Kreis St. Goarshausen] und Zorn [Kreis Untertaunus], um 1700
Enthält: Philipp Cratz und C. Jacobi, Güter zu Nieder-Florstadt um 1750
Enthält: v. Cronberg: Verzeichnis der nach Aussterben des Hauses (1704) heimgefallenen Lehen
Enthält: v. Cronegk, jetzt Weitzel und Koetter (Kaichen) 1764
Enthält: C. A. A. v. Curti gen. Curtius zu Umstadt (Pastorei Klein-Karben, Zehnte Rendel) 1735, Gießen: Verpachtung des Universitätsguts zu Holzheim (Flurnamen) 1688/1706
Enthält: Frau v. Haen geborene v. Daudrenghien (Ober-Eschbach) 1706/10
Enthält: v. Hattstein (Hattstein, Arnoldshain, Treis-Münzenberg, Bingenheim, Ulfa, Rockenberg, Eschbach [Kreis Usingen], Nieder-Mörlen, Kalbach, Kreis Obertaunus, Berstadt, Echzell, Gettenau, Heldenbergen, Höchst/Nidder, Lindheim, Kilianstädten, Büdesheim, Frankfurt, Friedberg, Niederhofheim [Kreis Maintaunus], Münzenberg, Gambach, Oppershofen, Reichelsheim, Marxheim, Okarben, Emmershausen [Kreis Usingen], Camberg, Berkersheim) 1662/1756
Enthält: die Hassischen Erben (Wanscheid Kreis Oberwesterwald) 1690
Enthält: v. Hausen, Margareta Veronica, geb. Gräfin Überacker (Gutsverkauf zu Ober-Eschbach an Fürst Joseph v. Löwenstein) 1747
Enthält: v. Harthausen, früher v. Bellersheim'sches Gut zu Rodheim an der Horloff 1697
Enthält: v. Heddesdorf (Horchheim) 1690/1731
Enthält: Hein, Marburg (Bellersheim) 1735
Enthält: v. Hessen-Homburg (Geismarische Güter zu ?) 1684
Enthält: Hans Henrich v. Heusenstamm (Gefälle zu Dorheim und Steinfurth 1595, Höchst an der Nidder, Verzeichnis der der Ritterschaft steuerpflichtigen Güter und ihrer Besitzer undatiert (spätestens 18. Jh.)
Enthält: v. Hofen (Niederdorfelden) 1607/1735
Enthält: H. A. v. Hoheneck-Mainz (Wasserlos) 1733
Enthält: v. Hungrichshausen bzw. Dr. Freudenberg Amtmann Holtzclau und die Jesuiten zu Hadamar (Hadamar, Faulbach, Niederweyer, Kreis Limburg) 1565/1766
Enthält: Vogt v. Hunolstein, Verzeichnis der seit 1657 an andere Besitzer übergegangenen Einkünfte der Kellerei Lorch (zu Hahnheim, Vendersheim, Eichloch, Waldlaubersheim, Wald-Erbach) und der 1684 noch kontribuierenden Gefälle zu Horrweiler, Wallertheim und Ober-Hilbersheim
Enthält: Huth, Jul. Christ., Friedberg (Wisselsheim, Melbach) 1733
Enthält: Hutten (Soden, Salmünster) 1729/47
Enthält: J. R. Arnoldt, Münzmeister Friedberg (Altenstadt, Flurnamen) 1696
Enthält: Frau v. Blairer (Rockenberg) um 1700
Enthält: v. (Mauchenheim gen.) Bechtolsheim (Heldenbergen, Groß- und Klein-Karben, Kilianstädten, Rendel, Büdesheim, Nieder-Wöllstadt, Staden, Steinfurth, Stammheim, Wachenbuchen, Kaichen, Eichen) 1662/1752; Beienheim, Güterverteilung, um 1750, 1784; Burg-Gräfenrode, Güterverteilung 1698/1700
Enthält: U. E. v. Buseck verkauft das Stummel'sche Gut zu Rommelshausen an M. Collbach von Dalhausen 1664
Enthält: v. Carben (Staden, Stammheim, Geiß-Nidda, Kaichen, Büdesheim, Nieder-Florstadt, Ilbenstadt, Rendel, Ravolzhausen, Birklar, Lich, Dorfelden, Bischofsheim (Kreis Hanau), Semd, Wiesbaden, Holzheim, Burg-Gräfenrode, Höchst/Nidder, Nieder-Wöllstadt, Heegheim, Lindheim, Rommelhausen, Groß- und Klein-Karben, Bettenhausen, Münzenberg, Bruchenbrücken, Hochstadt, Burg Friedberg, Kloppenheim, Melbach, Nieder-Rosbach, Bruchenbrücken, Mockstadt, Vilbel, Dieburg, Leidhecken, Weckesheim) 1611/1748.
Enthält: Katzenelnbogen: Specification einiger in der Niedergrafschaft Katzenelnbogen gelegenen adeligen Güter und Zehnten (Nochern, Lierschied, Himmighofen, Kasdorf, Pissighofen, Bogel, Ölsberg, [alle Kreis St. Goarshausen] und Zorn [Kreis Untertaunus], um 1700
Enthält: Philipp Cratz und C. Jacobi, Güter zu Nieder-Florstadt um 1750
Enthält: v. Cronberg: Verzeichnis der nach Aussterben des Hauses (1704) heimgefallenen Lehen
Enthält: v. Cronegk, jetzt Weitzel und Koetter (Kaichen) 1764
Enthält: C. A. A. v. Curti gen. Curtius zu Umstadt (Pastorei Klein-Karben, Zehnte Rendel) 1735, Gießen: Verpachtung des Universitätsguts zu Holzheim (Flurnamen) 1688/1706
Enthält: Frau v. Haen geborene v. Daudrenghien (Ober-Eschbach) 1706/10
Enthält: v. Hattstein (Hattstein, Arnoldshain, Treis-Münzenberg, Bingenheim, Ulfa, Rockenberg, Eschbach [Kreis Usingen], Nieder-Mörlen, Kalbach, Kreis Obertaunus, Berstadt, Echzell, Gettenau, Heldenbergen, Höchst/Nidder, Lindheim, Kilianstädten, Büdesheim, Frankfurt, Friedberg, Niederhofheim [Kreis Maintaunus], Münzenberg, Gambach, Oppershofen, Reichelsheim, Marxheim, Okarben, Emmershausen [Kreis Usingen], Camberg, Berkersheim) 1662/1756
Enthält: die Hassischen Erben (Wanscheid Kreis Oberwesterwald) 1690
Enthält: v. Hausen, Margareta Veronica, geb. Gräfin Überacker (Gutsverkauf zu Ober-Eschbach an Fürst Joseph v. Löwenstein) 1747
Enthält: v. Harthausen, früher v. Bellersheim'sches Gut zu Rodheim an der Horloff 1697
Enthält: v. Heddesdorf (Horchheim) 1690/1731
Enthält: Hein, Marburg (Bellersheim) 1735
Enthält: v. Hessen-Homburg (Geismarische Güter zu ?) 1684
Enthält: Hans Henrich v. Heusenstamm (Gefälle zu Dorheim und Steinfurth 1595, Höchst an der Nidder, Verzeichnis der der Ritterschaft steuerpflichtigen Güter und ihrer Besitzer undatiert (spätestens 18. Jh.)
Enthält: v. Hofen (Niederdorfelden) 1607/1735
Enthält: H. A. v. Hoheneck-Mainz (Wasserlos) 1733
Enthält: v. Hungrichshausen bzw. Dr. Freudenberg Amtmann Holtzclau und die Jesuiten zu Hadamar (Hadamar, Faulbach, Niederweyer, Kreis Limburg) 1565/1766
Enthält: Vogt v. Hunolstein, Verzeichnis der seit 1657 an andere Besitzer übergegangenen Einkünfte der Kellerei Lorch (zu Hahnheim, Vendersheim, Eichloch, Waldlaubersheim, Wald-Erbach) und der 1684 noch kontribuierenden Gefälle zu Horrweiler, Wallertheim und Ober-Hilbersheim
Enthält: Huth, Jul. Christ., Friedberg (Wisselsheim, Melbach) 1733
Enthält: Hutten (Soden, Salmünster) 1729/47
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände) (Tektonik)
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