Fotos von der letzten Reise L. Silners mit Heinz Eder und Gerd Füglein
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/179 Nr. 173
E 10/179 NL Ludwig Sillner
NL Ludwig Sillner
1972
6 Dias, 1 mit Glasrahmen, eine Doublette
Umfang/Beschreibung: 6 Dias
Archivale
Bemerkungen: Abgabe von Dunja Sillner vom 3.3.2017
Bemerkungen: Einige befanden sich in einem Umschlag mit Aufschrift "Port Sudan Rotes Meer November 72"
Bemerkungen: Daten zu der Reise finden sich im Oktoberheft der Zeitschrift Delphin von 1972
Indexbegriff Person: Eder, Heinz
Indexbegriff Person: Füglein, Gerd
Indexbegriff Person: Sillner, Ludwig
Indexbegriff Person: Fotograf/-in: Sillner, Ludwig
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Fotographien
Bemerkungen: Einige befanden sich in einem Umschlag mit Aufschrift "Port Sudan Rotes Meer November 72"
Bemerkungen: Daten zu der Reise finden sich im Oktoberheft der Zeitschrift Delphin von 1972
Indexbegriff Person: Eder, Heinz
Indexbegriff Person: Füglein, Gerd
Indexbegriff Person: Sillner, Ludwig
Indexbegriff Person: Fotograf/-in: Sillner, Ludwig
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Fotographien
Port Sudan
Rotes Meer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ