Gutachten und Gegengutachten über die Herrschaftlichen Waldungen in Artelshofen 1823
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E 49/II Nr. 2139
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
1823 - 1825
Enthält:
1823 Februar 22: Schreiben des Georg Heinz, Artelshofen.
Bierbrauer Sommer möcht ein Plätzlein beim so genannten Vogelhaus kultivieren. Der dortige Baumbestand ist überaltert.
1823 März 6: Schreiben des Joh(ann) Baehr aus Reichenschwand an Herrn (Benedikt) von Schwarz in Nürnberg.
Bemerkungen zum Zustand und zur forstwirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeit der Freiherrlich v. Schwarzischen Waldungen in Artelshofen. Wald im Buchberg, im Engenthal und in der Lehen.
1823 März 13: Protokoll, Artelshofen, gez. (Karl Friedrich) Falkner.
Gutachten des Försters Bähr über die Herrschaftlichen Wälder in Artelshofen.
Darin:
1823 April 15: Gegengutachten des Forstaufsehers Georg Heinz, Artelshofen.
1825 Februar 27/28: Michael Dozauer jun. besitzt den so genannten Gartenacker beim herrschaftlichen Garten. Er hat einen Graben gezogen, wodurch der Hecke des herrschaftlichen Gartens Schaden zugefügt wird. Haftungserklärung des Dozauer für eventuelle Schäden, insbesondere an einem Zwetschgenbaum.
1823 Februar 22: Schreiben des Georg Heinz, Artelshofen.
Bierbrauer Sommer möcht ein Plätzlein beim so genannten Vogelhaus kultivieren. Der dortige Baumbestand ist überaltert.
1823 März 6: Schreiben des Joh(ann) Baehr aus Reichenschwand an Herrn (Benedikt) von Schwarz in Nürnberg.
Bemerkungen zum Zustand und zur forstwirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeit der Freiherrlich v. Schwarzischen Waldungen in Artelshofen. Wald im Buchberg, im Engenthal und in der Lehen.
1823 März 13: Protokoll, Artelshofen, gez. (Karl Friedrich) Falkner.
Gutachten des Försters Bähr über die Herrschaftlichen Wälder in Artelshofen.
Darin:
1823 April 15: Gegengutachten des Forstaufsehers Georg Heinz, Artelshofen.
1825 Februar 27/28: Michael Dozauer jun. besitzt den so genannten Gartenacker beim herrschaftlichen Garten. Er hat einen Graben gezogen, wodurch der Hecke des herrschaftlichen Gartens Schaden zugefügt wird. Haftungserklärung des Dozauer für eventuelle Schäden, insbesondere an einem Zwetschgenbaum.
Archivale
Indexbegriff Person: Bähr, Johann (Förster)
Indexbegriff Person: Dotzauer, Michael d. J.
Indexbegriff Person: Falkner, Karl Friedrich
Indexbegriff Person: Heinz, Georg
Indexbegriff Person: Schwarz, Benedikt von
Indexbegriff Person: Sommer, Johann
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Vogteiliche Rechte
Indexbegriff Person: Dotzauer, Michael d. J.
Indexbegriff Person: Falkner, Karl Friedrich
Indexbegriff Person: Heinz, Georg
Indexbegriff Person: Schwarz, Benedikt von
Indexbegriff Person: Sommer, Johann
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Vogteiliche Rechte
Artelshofen, Buchberg im
Artelshofen, Engental - herrschaftlicher Schlag
Artelshofen, Gartenacker
Artelshofen, Herrenholz am Buchberg
Artelshofen, Herrenholz beim Engental
Artelshofen, Herrenholz in der Löhren
Artelshofen, Lehen - siehe Löhren
Artelshofen, Löhren - in der
Artelshofen, Schlossgarten
Artelshofen, Vogelhaus - beim
Reichenschwand
Wald Herrschaftlicher
Gutachten forstwirtschaftliches
Flurname
Förster
Forstaufseher, Artelshofen
Brauer Artelshofen
Baumbestand
Kultivation
Garten
Schlossgarten
Graben
Hecke
Zwetschgenbaum
Haftungserklärung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ