Darlehensaufnahme der Gem. Grefrath (Einzelanträge nach § 80 GO NW)
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14737
A I Kreis Kempen-Krefeld
Kreis Kempen-Krefeld >> 8. Kreis Kempen-Krefeld (bis 1974) >> 8.1. Allgemeine Verwaltung >> 8.1.9. Vermögen >> 8.1.9.10. Schulden
1970 - 1974
Enthält: Verkauf des Grundstücks Markt 6 (Flur 5 Nr. 50) durch Alette Wolters geb. Behle an die Gem. (1972); Verkauf einer Parzelle Ackerland (Flur 42 Nr. 54) Am Libbertz durch Grete Vohwinkel geb. Gartz an die Gem. (Entwurf 1973); Verkauf einer Parzelle Ackerland (Flur 42 Nr. 55) Am Libbertz durch Heinrich Krüßen an die Gem. (Entwurf 1973); Schulden - bzw. Vermögensstand der Gem. Schmalbroich (1.1.1968); Verkauf einer Teilfläche aus Parzellen in Hüls (Flur 45 Nr. 45 u. 44) durch Jakob Maassen an die Gem. Hüls (1969); Verkauf von zwei Parzellen Acker in Kempen (Flur 51 Nr. 21 u. 26) An der Selder durch Heiner Steves an die Stadt (1964); Verkauf von fünf Parzellen Acker in St. Hubert (Flur 7 Nr. 112 u. 127) Zwischen dem hoogen und leegen Mühlenweg bzw. Zwischen der Selder und dem hoogen Mühlenweg und Kempen (Flur 51 Nr. 14; 27 u.1) Der hohe Mühlenweg bzw. An der Selder durch Johannes Breuers an die Stadt (1964); Verkauf von Grundstücken in Kempen (Flur 40 Nr. 274; 275; 183; 184) von Bayer - Str. bzw. Sandweg durch die Firma Fritz Reiffen Bauges. m. b. H.; Moers an die Stadt (1972); mit Werkvertrag; Werkvertrag mit der Neuen Heimat Städtebau Nordrhein - Westfalen GmbH; Düsseldorf; über den Bau des Schulzentrums in Hüls (1972); Beendigung des Pachtverhältnisses betr. den städt. Mennekeshof in St. Hubert mit dem Pächter Hermann - Josef Abelen zum 11.11.1972; Jahresabschluß 1969 der Spar - und Darlehenskasse eGmbH Niederkrüchten; Bau von Wohnungen an der Oderstr. in Waldniel für SBZ - Flüchtlinge (1959); Straßenbau; Straßenbeleuchtung u. Kanalbau in Waldniel (1959); Jahresabschluß 1966 der Waldnieler Volksbank eGmbH; Waldniel; Verkauf einer Teilfläche aus einer Parzelle in Waldniel (Flur 45 Nr. 41) durch Alfons Langerbeins an die Gem. (1970); Verkauf eines Grundstücks in Waldniel (Flur 45 Nr. 96; Ackerland) Cleeracker durch Fritz Veith; Berta Veith geb. Franken und Dr. med. Lotte Franken an die Gem. (1972); desgl. von Grundstücken in Waldniel (Flur 74 Nr. 396 u. 372) Ungerather Str. 16 durch dieselben (1972); Verkauf einer Teilfläche aus dem Grundstück in Waldniel (Flur 48 Nr. 4) Birgen 3 durch die Eheleute Heinrich Oelers u. Henriette geb. Vohsels (1972); Verkauf von Grundstücken in Amern (Flur 22 Nr. 1) Kranenbruch Nr. 26 und (Flur 1 Nr. 112) Zwischen Jonnemängens und Mühlenweg durch Robert und Leo Genfeld an die Gem. (1973); Verkauf einer Parzelle Ackerland in St. Tönis; Flur 14 Nr. 323; Am Schmalroth durch die Witwe Leo Prior; Anna geb. Boyen an die Gem. (1971); Grundstückstausch zwischen Ernst Brügger und Paula Dewies geb. Brügger einerseits sowie der Gem. andererseits betr. Parzellen in St. Tönis; Flur 14 Nr. 565 u. 513; Am Schmalroth bzw. Flur 13 Nr. 341 (1971); Verkauf einer Parzelle Gartenland in St. Tönis; Flur 13 Nr. 97; Hospitalstr. durch Helene Gertrud Lohbusch an die Gem. (1970); Verkauf von Parzellen in Benrad; Flur 4 Nr. 190; Widdersche Str.; Nr. 169; Monicksfeld; Nr. 198 u. 214; Bäskeshof; und Nr. 199; Widdersche Str. - Bäskeshof durch Peter Mathias und Jakob Franken an die Gem. St. Tönis (1955); Verkauf von Parzellen in Benrad; Flur 4 Nr. 239; 238 u. 229; Ortmannsheide 244; an die Gem. St. Tönis (1958); Verkauf von Parzelle in Vorst; Flur 10 Nr. 62; Tack 32; Nr. 65; 66; 75; 77; 81; Im Tack; Nr. 116; Am Feldhäuschen; Flur 11 Nr. 64; Mehrpesch; Nr. 176; Unterm Tack; Nr. 315; 316; 310; Am Mehrpesch; durch die Eheleute Johannes Schriefers u. Katharina geb. Tempels an die Gem. (1970); Verkauf Schriefers (wie vor Nr. 14744); Verkauf von Parzellen in St. Tönis; Flur 13 Nr. 420 u. 421; Anrather Str. 23; und eines Teilstücks aus der Parzelle Flur 13 Nr. 633; Corneliusstr.; durch Maria Demers geb. Küppers an die Gem. (1973); Verkauf von Parzellen in Viersen; Flur 87 Nr. 147 u. 150; Rektoratstr. 28; und Nr. 146; Rektoratstr. 30; durch die Erben Rahser an die Stadt (1969); Verkauf des Grundstücks in Viersen Flur 100 Nr. 181; Heierstr. 32; durch Luise Holgers; geb. Scharf an die Stadt (1971); Verkauf von Grundstücken in Süchteln; Flur 13 Nr. 52; Hagenbroicher Broich; Flur 20 Nr. 34; 58; 59; 61 Postelsheide; Flur 21 Nr. 7; Floetshütte Nr. 95; sowie in Oedt; Flur 12 Nr. 32 u. 31; Neubenden; durch Witwe Peter Poos; Anna Katharina geb. Brockmans; an die Stadt Süchteln (1957); Erbteilung Mertens; Viersen (1959); Verkauf von Grundstücken in Süchteln; Flur 52 Nr. 126; 133; 143; 21; Flur 35 Nr. 4; 22; 33; Flur 34 Nr. 106; 105; 219 durch Johannes Clemens an die Stadt Süchteln (1960); Verkauf von Parzellen in Schiefbahn; Flur 7 Nr. 182; 195 u. 196 durch die Geschwister Johann u. Margarete Leven an die Gem. Schiefbahn (1961); Verkauf des Grundstücks in Anrath Flur 3 Nr. 39; Bahnstr. 5; durch die Geschwister Gisberta u. Johanna Küppers an die Gem. Anrath (1966); Berichte an den Reg. - Präs. in Düsseldorf
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ