Sozialministerium: Reden der Ministerin Katrin Altpeter (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 8/112
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Ministerien und zentrale Dienststellen seit 1945 >> Sozialministerium >> Ministerbüro, Verwaltung und Recht
2011-2016
Überlieferungsgeschichte
Die Reden der früheren Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) sind ausschließlich in digitaler Form abgelegt. Sie wurden im September 2016 vom Ministerbüro des Sozialministeriums an das Hauptstaatsarchiv Stuttgart abgegeben.
Inhalt und Bewertung
In der abgegebenen Dateisammlung fanden sich auch Reden von Altpeters Vorgängerin Monika Stolz (CDU) und Ministerialdirektor Jürgen Lämmle. Die Texte lagen in verschiedenen Versionen von MS-Word im *.DOC und*.DOCX-Format vor. Sie wurden vom Unterzeichneten mit Hilfe der kostenlosen Software PDF 24 Version 7.9.0 in das langzeittaugliche Format PDF/A 1b überführt und im Digitalen Magazin des Landesarchivs (DIMAG) abgelegt. Um die Sortierungbarkeit nach Dateinamen zu optimieren wurde mit Hilfe der Software Total Commander in einem automatisierten Verfahren der Zeitpunkt der letzten Dateiänderung (nicht identisch mit dem Datum, an denen die Reden gehalten wurden!) dem Dateinahmen vorne im Format JJJJMMTT vorangestellt. Bei der Konversion wurde die Beschädigung der Rededatei zum Schülerwettbewerb Organspende, zuletzt geändert am 27.12.2012, festgestellt. Der Redetext konnte mit MSOffice wiederhergestellt werden, ein Teil der Formatierungen ist jedoch verloren gegangen. Diese Rede ist daher nur in der PDF/A-Repräsentation lesbar.
Stuttgart, im Oktober 2016
Johannes Renz
Die Reden der früheren Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) sind ausschließlich in digitaler Form abgelegt. Sie wurden im September 2016 vom Ministerbüro des Sozialministeriums an das Hauptstaatsarchiv Stuttgart abgegeben.
Inhalt und Bewertung
In der abgegebenen Dateisammlung fanden sich auch Reden von Altpeters Vorgängerin Monika Stolz (CDU) und Ministerialdirektor Jürgen Lämmle. Die Texte lagen in verschiedenen Versionen von MS-Word im *.DOC und*.DOCX-Format vor. Sie wurden vom Unterzeichneten mit Hilfe der kostenlosen Software PDF 24 Version 7.9.0 in das langzeittaugliche Format PDF/A 1b überführt und im Digitalen Magazin des Landesarchivs (DIMAG) abgelegt. Um die Sortierungbarkeit nach Dateinamen zu optimieren wurde mit Hilfe der Software Total Commander in einem automatisierten Verfahren der Zeitpunkt der letzten Dateiänderung (nicht identisch mit dem Datum, an denen die Reden gehalten wurden!) dem Dateinahmen vorne im Format JJJJMMTT vorangestellt. Bei der Konversion wurde die Beschädigung der Rededatei zum Schülerwettbewerb Organspende, zuletzt geändert am 27.12.2012, festgestellt. Der Redetext konnte mit MSOffice wiederhergestellt werden, ein Teil der Formatierungen ist jedoch verloren gegangen. Diese Rede ist daher nur in der PDF/A-Repräsentation lesbar.
Stuttgart, im Oktober 2016
Johannes Renz
6 Digitale Objekte (658 Reden, 34,6 MB)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ