"Correspondenz - nebst einschlägigen Aktenstücken - zwischen den Herzogen Carl Eugen, Ludwig Eugen, Friedrich Eugen, Friedrich Wilhelm von Württemberg, sowie einigen anderen Personen, insbesondere dem dänischen Gesandten von Wächter, dem Hofrat und Landschaftsconsulenten Friedrich Amadeus Stockmaier etc."
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 230 Bü 93-94
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 230 Herzog Karl Eugen (1728-1793)
Herzog Karl Eugen (1728-1793) >> Korrespondenzen des Herzog Karl Eugen
1789-1792
Enthält:
1. Die Vornahme von Verteidigungsmaßregeln für das von Seite Frankreichs bedrängte Mömpelgard, namentliche die Aufnahme von Defensionsgeldern (Darlehen von 50000 fl. bei den Gebrüdern Bethmann in Frankfurt)
2. Die Verhältnisse der Gemahlin des Herzogs Karl Eugen, Franziska Theresia Reichsgräfin von Hohenheim
3. Verschiedene Mißfälligkeiten zwischen dem Herzog Karl Eugen und dem Prinzen Friedrich Wilhelm
4. Sonstige Privat- und Landesangelegenheiten aus derselben Zeit
- Der erste, zum Teil größere Korrespondenzen in Abschrift enthaltende Faszikel enthält Nro. 1-70 und ist mit einem Direktorium versehen, der zweite wenigstens soweit es die Korrespondenz in Betreff der Streitigkeiten zwischen dem Herzog Karl Eugen und dem Herzog Friedrich Wilhelm betrifft
- Diese Akten sind teils laut der Übergabsverzeichnisse von Geheimenkabinettsakten den 8. Juni 1861 in das kgl. Hausarchiv abgegeben worden, teils befanden sie sich früher in der fürstl. Mömpelgardischen Registratur
1. Die Vornahme von Verteidigungsmaßregeln für das von Seite Frankreichs bedrängte Mömpelgard, namentliche die Aufnahme von Defensionsgeldern (Darlehen von 50000 fl. bei den Gebrüdern Bethmann in Frankfurt)
2. Die Verhältnisse der Gemahlin des Herzogs Karl Eugen, Franziska Theresia Reichsgräfin von Hohenheim
3. Verschiedene Mißfälligkeiten zwischen dem Herzog Karl Eugen und dem Prinzen Friedrich Wilhelm
4. Sonstige Privat- und Landesangelegenheiten aus derselben Zeit
- Der erste, zum Teil größere Korrespondenzen in Abschrift enthaltende Faszikel enthält Nro. 1-70 und ist mit einem Direktorium versehen, der zweite wenigstens soweit es die Korrespondenz in Betreff der Streitigkeiten zwischen dem Herzog Karl Eugen und dem Herzog Friedrich Wilhelm betrifft
- Diese Akten sind teils laut der Übergabsverzeichnisse von Geheimenkabinettsakten den 8. Juni 1861 in das kgl. Hausarchiv abgegeben worden, teils befanden sie sich früher in der fürstl. Mömpelgardischen Registratur
Archivale
Bethmann, Gebr.; Bankhaus
Wächter, dänischer Gesandter
Frankfurt am Main F; Bankhaus Gebr. Bethmann
Mömpelgard (Montbéliard), Dép. Doubs [F]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
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