Hans von Vellberg erhält von Abt Siegfried II., Dekan Ludwig und Konvent des Klosters Ellwangen ein Sechstel des Zehnten zu Eschenau zu eigen, der zu 3 Gulden Jahresnutzung angeschlagen und vom Kloster Ellwangen zu Lehen gegangen ist und den er den Heiligenpflegern zu Vellberg für 60 Gulden verpfändet hat, und trägt dafür dem Kloster sein Gut zu Ummenhofen, das der Wollschlager baut, mit genannten Gülten zu Lehen auf.