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Briefe von Dr. Beat Widmann und dem württembergischen Kanzler Dr. Heinrich Winkelhofer an Erzherzog Ferdinand, an den württembergischen Statthalter und an Gabriel von Salamanca-[Ortenburg] in verschiedenen Angelegenheiten (lat./dt.) (3/w)
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Briefe von Dr. Beat Widmann und dem württembergischen Kanzler Dr. Heinrich Winkelhofer an Erzherzog Ferdinand, an den württembergischen Statthalter und an Gabriel von Salamanca-[Ortenburg] in verschiedenen Angelegenheiten (lat./dt.) (3/w)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 2 Regierungsakten der habsburgischen Verwaltung
Regierungsakten der habsburgischen Verwaltung >> Akten >> Unterlagen v.a. aus den Jahren 1522 und 1523
1522-1523
Enthält u.a.: Berichte über den Ulmer Bundestag des Schwäbischen Bundes 1523; Annahme eines neuen Regenten nach der Erkrankung des Regenten Philipp von Nippenburg; Übersendung des Entwurfs einer Einung des Hauses Österreich mit dem Erzbischof von Salzburg; Heirat Salamancas mit der Tochter Graf Bernhards von Eberstein; Benennung Jakobs von Bernhausen für die Obervogtei in Göppingen nach dem Abgang Georgs Staufer [von Bloßenstaufen].
Enthält auch: Bitte von Rektor und Regenten der Universität Tübingen an Ferdinand, Dr. Hieronymus Ricius an der Universität zu behalten; Mitteilung König Sigismunds [I.] von Polen an Ferdinand, dass er den von Ferdinand empfohlenen Dr. Hieronymus Ricius nicht an seinem Hof aufgenommen habe.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.