Die Obsignationen Inventuren und Teilungen auf Absterben württembergischer Pfleger zu Esslingen und anderer in Pfleghöfen wohnhaft gewesenen Personen, namens von Molcke, Mezler, Keller, Maskowski, Roth, Geiger; die Beschwerde der Stadt Esslingen über ein von herzoglicher Regierung erlassenes bedrohliches Schreiben und über das Benehmen der württembergischen Pflegbeamten Enßlin und Schloßberger, in Diversis, unter anderem Feuerschau und Pferdeschau, auch Nichtstellung ihrer Dienstboten vor das Essling'sche Zuchtamt.
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Die Obsignationen Inventuren und Teilungen auf Absterben württembergischer Pfleger zu Esslingen und anderer in Pfleghöfen wohnhaft gewesenen Personen, namens von Molcke, Mezler, Keller, Maskowski, Roth, Geiger; die Beschwerde der Stadt Esslingen über ein von herzoglicher Regierung erlassenes bedrohliches Schreiben und über das Benehmen der württembergischen Pflegbeamten Enßlin und Schloßberger, in Diversis, unter anderem Feuerschau und Pferdeschau, auch Nichtstellung ihrer Dienstboten vor das Essling'sche Zuchtamt.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 208 Bü 212
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 208 Oberrat: Reichsstädte
Oberrat: Reichsstädte >> 3. Esslingen
1752-1780
Nr. 1-53 und 5 Schriftstücke ohne Nummern
Archivale
Enßlin; Pflegbeamter
Geiger
Keller
Maskowski
Mezler
Molcke, von
Roth
Schloßberger; Pflegbeamter
Esslingen am Neckar ES
Beschwerde
Feuerschau
Inventuren
Pferdeschau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ