13. Sitzung
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801 RdB Cottbus 6264 (1187147)
801 RdB Cottbus (76107) Rep. 801 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Cottbus - Bezirksverwaltungsbehörde Cottbus
Rep. 801 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Cottbus - Bezirksverwaltungsbehörde Cottbus >> Rat >> Sekretär des Rates >> Sitzungen des Rates des Bezirkes >> Jahrgang 1977
1977.06.29
Enthält u. a.: Bericht über die Exportpolitik des Wirtschaftsrates des Bezirkes bis 1980 und über die Verwirklichung der Exportaufgaben der ihm unterstellten Betriebe im Jahre 1977.- Information über die städtebauliche Entwicklung der Bezirksstadt Cottbus.- Bestätigung der IVE für das Baugebiet XIII Cottbus, 3. Bauabschnitt.- Ergebnisse und Erfahrungen bei der weiteren Erhöhung der Qualität und massenpolitischen Wirksamkeit der Arbeit der Volksvertretungen und ihrer Räte entsprechend den Beschlüssen des IX. Parteitages der SED sowie über die Vorbereitung und Qualifizierung der Kader für diese Bereiche.- Schlussfolgerungen zur allseitigen Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1977 und zur Auswertung des 9. FDGB-Kongresses.- Bilanzentscheidungen zur Sicherung der Maßnahmen des komplexen Wohnungsbaues in der Südstadt Cottbus.- Konzentration kreis- und bezirksgeleiteter Kapazitäten im örtlichen Bauwesen des Bezirkes zur Qualifizierung der Leitungstätigkeit und Gewährleistung der erforderlichen Leistungssteigerung.- Stand der Arbeiterversorgung und Maßnahmen zur weiteren Entwicklung der Arbeiterversorgung bis 1980 im Bezirk.- Stand der Schüler- und Kinderspeisung und Maßnahmen zur weiteren Entwicklung der Schüler- und Kinderspeisung bis 1980 im Bezirk.- Bildung des VEB Handelstransport im Bereich der Bezirksdirektion des Großhandels Waren täglicher Bedarf Cottbus.- Stand der Berufsausbildung und Durchsetzung des gemeinsamen Beschlusses des Politbüros des ZK der SED, des Ministerrates, des FDGB-Bezirksvorstandes und des ZR der FDJ "Für ein hohes Niveau der Berufsausbildung nach dem IX. Parteitag der SED" vom 7. Dezember 1976.- Vorschläge zu Auszeichnungen anläßlich des 7. Oktober 1977 sowie Ehrungen verdienstvoller Bürger.- Veränderung der Zusammensetzung der Räte der Kreise Senftenberg, Hoyerswerda und Weißwasser (Trennung des Ratsbereiches Verkehr, Energie, Umwelt, Wasserwirtschaft).- Anschluß des VEB Holzverarbeitung Pinnow an den VEB Holzverarbeitung "Wilhelm Pieck", Wilhelm-Pieck-Stadt Guben.- Planänderung der Kennziffern des Volkswirtschafts- und Haushaltsplanes 1977 des örtlich geleiteten Bauwesens des Bezirkes.- Auswertung der 4. Tagung des Bezirkstages vom 15. Juni 1977.- Durchführung des Volkswirtschaftsplanes der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft 1977.- Ergebnisse der Konsumgütermesse der DDR, Frühjahr 1977.- Einschätzung der Personenbeförderung mit KOM auf der Grundlage des vom RdB bestätigten bezirklichen Programms zur Verbesserung des Berufs-, Schüler- und Reiseverkehrs im Fünfjahrplanzeitraum 1976-1980 (Maßnahmeplan zur Ratsvorlage vom 23. März 1977).- Stilllegung des VEB Dachsteinwerk Bad Muskau.- Kaderveränderungen im Bezirksbauamt.- Auswertung von Beschlüssen und Informationen durch die Vorsitzende des Rates.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:25 MESZ
Hierarchie
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